Aktuelles

          • 🍂 Der Herbst wird bunt – unsere Ausstellung ist eröffnet!

          • Am Montag, den 05.10.2026, wurde es in unserer Schule besonders bunt: Unsere Herbstausstellung wurde eröffnet!

            In den vergangenen Tagen haben unsere Schülerinnen und Schüler mit viel Fantasie, Geduld und Freude kleine Kunstwerke zum Thema „Herbst“ gestaltet. Dabei haben sie gezeigt, dass man für kreative Ideen nicht immer teure Materialien braucht. Ganz im Gegenteil: Die Natur selbst liefert wunderbare Dinge!

            Aus bunten Blättern, Tannenzapfen, Eicheln, Kastanien, Walnussschalen, getrockneten Blumen und vielen anderen Naturmaterialien entstanden fantasievolle Figuren, Bilder und Dekorationen.

            Besonders schön ist es zu sehen, wie unterschiedlich die Ideen der Kinder sind. Aus einem einfachen Tannenzapfen wird plötzlich ein Tier, aus bunten Blättern ein kleines Kunstwerk und aus verschiedenen Naturmaterialien entsteht etwas völlig Neues. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler ihrer Fantasie freien Lauf lassen und ihre eigenen Ideen verwirklichen.

            Die Ausstellung zeigt nicht nur kreative Arbeiten, sondern auch, wie aufmerksam unsere Kinder ihre Umgebung wahrnehmen. Sie haben Materialien gesammelt, ausprobiert, kombiniert und mit viel Liebe zum Detail gestaltet.

            Unser Herbst ist bunt, kreativ und voller Überraschungen!

            Ein herzliches Dankeschön an alle Kinder, die mitgemacht und unsere Schule mit ihren kreativen Herbstideen so schön gestaltet haben!

            Wir sind gespannt, welches Herbstkunstwerk euch am besten gefällt!

          • 🛠️ Berufsorientierung hautnah – unsere 7. Klassen besuchen die AGA in Gera

          • Wie sieht eigentlich die Arbeitswelt außerhalb der Schule aus? Welche Berufe gibt es und welche Fähigkeiten braucht man dafür?

            Diesen Fragen gingen unsere Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen bei ihrem Besuch der AGA in Gera nach.

            Der Besuch bot den Jugendlichen die Möglichkeit, einen ersten Einblick in die Berufs- und Arbeitswelt zu bekommen. Dabei konnten sie neue Bereiche kennenlernen, Fragen stellen und entdecken, wie vielfältig die Möglichkeiten für ihre berufliche Zukunft sind.

            Besonders spannend war der direkte Kontakt mit der Praxis. Denn Berufsorientierung bedeutet nicht nur, über Berufe zu sprechen, sondern selbst zu sehen, auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln.

            Für unsere Schülerinnen und Schüler war der Besuch deshalb eine interessante Gelegenheit, über die eigenen Interessen und Stärken nachzudenken:

            Was kann ich gut? Was interessiert mich? Welcher Beruf könnte zu mir passen?

            Solche Erfahrungen helfen unseren Jugendlichen dabei, Schritt für Schritt eine Vorstellung von ihrer eigenen beruflichen Zukunft zu entwickeln.

            Wir bedanken uns herzlich bei der AGA in Gera für den interessanten Einblick und die Zeit, die unseren Schülerinnen und Schülern gewidmet wurde!

            Ein wichtiger Schritt auf dem Weg von der Schule in die Arbeitswelt!

          • Kleine Streichhölzer, große Bauideen 🏠

          • In der Lernwerkstatt wurde es kreativ und knifflig: Die Schülerinnen und Schüler begannen mit einem besonderen Bauprojekt. Ihre Aufgabe war es, kleine Häuser aus Streichhölzern zu bauen – und das ganz ohne Klebstoff!

            Dabei war nicht nur Kreativität gefragt, sondern vor allem Geduld, Genauigkeit und Geschicklichkeit. Die Streichhölzer mussten so angeordnet und miteinander verbunden werden, dass die Konstruktion stabil blieb.

            Immer wieder wurde ausprobiert, verändert und neu gebaut. Wenn eine Konstruktion nicht hielt, hieß es: Nicht aufgeben, sondern weiterdenken!

            Die Schülerinnen und Schüler konnten dabei erfahren, wie wichtig eine gute Planung und eine stabile Konstruktion sind. Aus vielen kleinen Streichhölzern entstanden nach und nach beeindruckende Bauideen.

            Ein spannendes Projekt, bei dem aus einfachen Materialien echte kleine Bauwerke entstehen!

          • Stabilität erleben: Wenn Papier Bücher trägt

          • Wie viel Gewicht kann Papier eigentlich tragen? Dieser Frage gingen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Frau Pavlyshynets in der Lernwerkstatt auf den Grund.

            Passend zum Thema „Stabilität“ bauten die Schülerinnen und Schüler eine Leonardobrücke und entwickelten eigene Papierkonstruktionen. Besonders spannend wurde es, als die Konstruktionen auf ihre Belastbarkeit getestet wurden: Als Gewicht dienten Bücher.

            Mit jedem aufgelegten Buch stieg die Spannung. Würde die Brücke halten? Würde die Papierkolonne noch ein weiteres Buch tragen können? Die Schülerinnen und Schüler probierten verschiedene Bauweisen aus, beobachteten genau und verbesserten ihre Konstruktionen.

            Dabei erfuhren sie auf praktische Weise, dass Stabilität nicht nur von der Menge des Materials abhängt. Form, Aufbau und Verteilung des Gewichts spielen eine entscheidende Rolle.

            So wurde aus einfachem Papier ein spannendes Experimentierfeld – und aus einer scheinbar einfachen Aufgabe eine echte Herausforderung für kleine Konstrukteure und Tüftler.

          • Die Zeitmaschine ist gestartet! 🕰️🚀

          • Für die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse wurde der Geschichtsunterricht zu einem spannenden Abenteuer. In einem Escape Game begaben sie sich auf eine Reise durch die Vergangenheit – mit einer ganz besonderen Zeitmaschine.

            Doch plötzlich war etwas schiefgelaufen: In der Geschichte hatten sich Fehler eingeschlichen! Die Schülerinnen und Schüler mussten verschiedene Aufgaben lösen, Hinweise finden und die Fehler korrigieren, um die Zeitreise erfolgreich fortsetzen zu können.

            An zahlreichen Stationen warteten knifflige Fragen und spannende Herausforderungen. Dabei mussten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen einsetzen, gemeinsam überlegen und sich gegenseitig unterstützen.

            Ganz nebenbei wiederholten sie wichtige Inhalte aus dem Geschichtsunterricht der 5. Klasse. So wurde aus einer Wiederholung eine spannende Mission: Nur wer sein Wissen richtig einsetzte, konnte die Zeitmaschine reparieren und die Reise durch die Geschichte fortsetzen.

            Mit viel Neugier, Teamgeist und Begeisterung stellten sich die Schülerinnen und Schüler der Herausforderung. Geschichte wurde dabei nicht nur gelernt, sondern erlebt!

            Myroslava Pavlyshynets

          • Kleine Experimente – große Neugier

          • In der Lernwerkstatt führte Frau Rahravan mit den Schülerinnen und Schülern einfache Experimente durch. Auf den ersten Blick wirkten die Versuche ganz unkompliziert, doch sie weckten schnell die Neugier der Kinder.

            Die Schülerinnen und Schüler beobachteten aufmerksam, stellten Fragen und wollten herausfinden, warum die Dinge so funktionieren. Dabei konnten sie selbst ausprobieren, Vermutungen aufstellen und ihre eigenen Beobachtungen machen.

            So wurde deutlich: Auch einfache Experimente können spannend sein und zum Nachdenken, Entdecken und Weiterfragen anregen.

          • Vom Garten auf den Teller 🥔🍅🌶️

          • Was im Frühjahr mit kleinen Pflanzen und viel Arbeit begann, ist nun zu einer erfolgreichen Ernte geworden! Im Rahmen des Gartenprojekts pflanzten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Frau Krapp im Frühjahr Kartoffeln, Tomaten und Paprika.

            Nun war endlich die Zeit gekommen: Die Ernte konnte beginnen! Mit großer Freude machten sich die Schülerinnen und Schüler an die Arbeit. Sie ernteten die Kartoffeln und konnten dabei sehen, was aus den kleinen Pflanzkartoffeln über die Monate entstanden war.

            Doch damit war das Gartenprojekt noch nicht vorbei. Die frisch geernteten Kartoffeln wurden gemeinsam zubereitet und anschließend natürlich auch probiert.

            Besonders schön war es, das Ergebnis der eigenen Arbeit direkt auf dem Teller zu erleben. Von der Erde bis zum Essen – gemeinsam macht Ernten und Genießen einfach Spaß! 

          • Lernwerkstatt – Entdecken, Forschen und Staunen

          • Am 18. und 19. August 2026 starteten unsere Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klassen mit einer spannenden Einführung in die Lernwerkstatt.

            Zu Beginn erhielten sie einen Brief von einem Forscher mit wichtigen Regeln und Impulsen für die gemeinsame Arbeit. Anschließend untersuchten die Gruppen verschiedene Gegenstände – unter anderem eine Schnur, eine Feder, eine Sanduhr und eine Landkarte. Dabei ging es nicht nur um die Gegenstände selbst, sondern vor allem um die Frage: Was haben sie mit Lernen zu tun?

            Natürlich wurde auch experimentiert: Die Schülerinnen und Schüler schätzten zunächst, wie viele Wassertropfen auf eine 1-Cent-Münze passen. Beim anschließenden Versuch stellten sie überrascht fest, dass deutlich mehr Tropfen darauf passten als erwartet.

            Doch die Lernwerkstatt bedeutet mehr als Experimente. Gemeinsam beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit Architektur – von den etwa 5.000 Jahre alten Pyramiden bis zum Eiffelturm, Burj Khalifa, dem „Tanzenden Haus“ in Prag und den Türmen des Marina Bay Sands in Singapur. Sie überlegten, was ein Bauwerk stabil und langlebig macht.

            Anschließend wurden sie selbst zu kleinen Architekten: Mit Zahnstochern und Kichererbsen entwickelten sie eigene Konstruktionen und probierten aus, was hält und was verbessert werden muss.

            Es wurde geforscht, gestaunt, diskutiert, gebaut und viel gelacht. Ein gelungener Start in die Lernwerkstatt – und vor allem ein Start mit viel Neugier auf das, was noch kommt!

            M.Pavlyschynets

            P.Rahravan

          • Herzlich willkommen im neuen Schuljahr! 

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            Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen,

            heute beginnt an der Bieblacher Schule Haus 2 ein neues Schuljahr – und damit ein neues Kapitel voller Begegnungen, Ideen, Herausforderungen und hoffentlich ganz vieler schöner Momente. 

            Für unsere Schülerinnen und Schüler beginnt heute eine Reise: neue Dinge entdecken, Fragen stellen, Fehler machen, daraus lernen, Freundschaften schließen, wachsen und über sich selbst hinauswachsen. Jeder Tag kann dabei ein kleines Abenteuer sein – und manchmal beginnt etwas Großes mit einer ganz einfachen Frage: „Warum?“ 

            Für unsere Eltern beginnt ebenfalls ein neues Schuljahr voller Erwartungen, Hoffnungen und vielleicht auch ein wenig Aufregung. Danke, dass Sie Ihre Kinder auf ihrem Weg begleiten und uns dabei Ihr Vertrauen schenken. 

            Und für uns Lehrerinnen, Lehrer und pädagogischen Fachkräfte bedeutet dieser Tag: Wir dürfen wieder gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schülern lernen, lachen, entdecken und ihnen ein Stück ihres Weges mitgeben. Möge uns dabei Geduld, Kreativität, Zusammenhalt und Freude begleiten.

            Unsere Schule ist mehr als ein Ort, an dem Unterricht stattfindet. Sie ist ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, Unterschiede sichtbar werden, Talente wachsen und Zukunft entsteht.

            Lasst uns dieses Schuljahr gemeinsam gestalten – mit Respekt füreinander, mit Mut zu Neuem, mit offenen Augen und Herzen und mit der Überzeugung, dass jeder Mensch etwas Besonderes in unsere Schulgemeinschaft einbringt. 

            Ich wünsche unseren Schülerinnen und Schülern einen neugierigen und erfolgreichen Start, unseren Eltern Vertrauen und Zuversicht und unserem gesamten Team viel Kraft, Freude und Zusammenhalt.

            Auf ein neues Schuljahr voller kleiner und großer Erfolgsgeschichten! 

            Herzlich willkommen und einen wunderschönen ersten Schultag!

            Eure Bieblacher Schule Haus 2 

          • Mit einem Lächeln in die Sommerferien

          • Heute war der letzte Schultag – und damit der Beginn der wohl schönsten Zeit des Jahres: die Sommerferien! Gemeinsam haben wir das Schuljahr in einer fröhlichen und entspannten Atmosphäre ausklingen lassen.

            Der Vormittag begann mit verschiedenen Aktivitäten in den einzelnen Klassen. Es wurde gespielt, gelacht, gemeinsam auf das vergangene Schuljahr zurückgeblickt und die vielen schönen Erlebnisse noch einmal in Erinnerung gerufen.

            Anschließend traf sich die gesamte Schulgemeinschaft auf dem Schulhof. Bei leckeren Hotdogs, Süßigkeiten und erfrischenden Getränken war Zeit für gute Gespräche, gemeinsames Lachen und einen entspannten Ausklang. Wer sich lieber bewegen wollte, konnte Fußball spielen oder an weiteren sportlichen Aktivitäten teilnehmen. So war für jede und jeden etwas dabei.

            Zum Abschluss gingen alle Schülerinnen und Schüler noch einmal in ihre Klassen zurück, wo sie voller Spannung ihre Zeugnisse entgegennahmen – der offizielle Schlusspunkt eines ereignisreichen Schuljahres.

            Ein wenig Wehmut lag heute dennoch in der Luft, denn wir mussten uns von zwei geschätzten Kolleginnen verabschieden. Unsere Schulleiterin, Frau Kühne, sowie unsere pädagogische Assistentin, Frau Pavlovska, werden im kommenden Schuljahr nicht mehr Teil unseres Teams sein. Wir danken beiden von Herzen für ihr großes Engagement, ihre Herzlichkeit und ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Schule. Für ihren weiteren Weg wünschen wir ihnen Gesundheit, Glück und viele schöne neue Erfahrungen.

            Nun wünschen wir allen Schülerinnen und Schülern, ihren Familien sowie unserem gesamten Kollegium erholsame, sonnige und unvergessliche Sommerferien. Wir freuen uns schon jetzt auf ein gesundes Wiedersehen im neuen Schuljahr!

          • Eine spannende Reise in die Frühgeschichte geht zu Ende

          • Mit viel Freude, Neugier und Teamgeist haben unsere Schülerinnen und Schüler das Thema Frühgeschichte erfolgreich abgeschlossen. Doch anstatt die Unterrichtseinheit mit einem Test zu beenden, verwandelte sich der Schulhof in eine lebendige Zeitreise in die Steinzeit.

            An verschiedenen Stationen konnten die Kinder ihr Wissen, ihre Geschicklichkeit und ihren Einfallsreichtum unter Beweis stellen. Beim Mammutjagen waren Schnelligkeit und Teamarbeit gefragt. Eine weitere Herausforderung bestand darin, Wasser mit einem Sieb zu transportieren.

            Mit großer Begeisterung stellten die Schülerinnen und Schüler außerdem Pfeil und Bogen her, bauten Modelle aus der Steinzeit und lernten, welche Werkzeuge und Materialien unseren Vorfahren zur Verfügung standen. An jeder Station wurde Geschichte nicht nur erzählt, sondern erlebt.

            Der Höhepunkt des Tages war jedoch das Feuermachen wie in der Steinzeit. Mit viel Geduld und Ausdauer gelang es schließlich, ein echtes Feuer zu entzünden – ein Moment, der bei allen für große Begeisterung sorgte. Anschließend wurde das Feuer für ein gemeinsames Grillen genutzt. In gemütlicher Atmosphäre ließen die Schülerinnen und Schüler den erlebnisreichen Tag ausklingen und tauschten ihre Eindrücke aus.

            Diese besondere Abschlussveranstaltung zeigte einmal mehr, dass Geschichte am spannendsten ist, wenn man sie selbst erleben darf. Unsere Schülerinnen und Schüler waren mit großer Begeisterung dabei, hatten viel Spaß und nahmen neben vielen schönen Erinnerungen auch wertvolles Wissen mit nach Hause.

            So wurde das Ende des Themas „Frühgeschichte“ zu einem unvergesslichen Erlebnis – voller Abenteuer, Teamgeist und echter Steinzeit-Atmosphäre!

          • Ein Blick hinter die Kulissen des Flughafens Leipzig/Halle

          • Vom 22. bis 24. Juni 2026 hatten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule die besondere Gelegenheit, den Flughafen Leipzig/Halle im Rahmen einer spannenden Bildungsexkursion zu besuchen. Dabei erhielten sie faszinierende Einblicke in den Alltag eines internationalen Flughafens und konnten Bereiche entdecken, die Passagieren normalerweise verborgen bleiben.

            Bereits zu Beginn der Führung wurde deutlich, wie vielfältig und anspruchsvoll die Arbeit an einem Flughafen ist. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie Flugzeuge abgefertigt werden, welche Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden und wie viele Menschen täglich dafür sorgen, dass der Flugverkehr reibungslos funktioniert.

            Ein absolutes Highlight war die Besichtigung des größten Frachtflugzeugs der Welt – der Antonow An-124 „Ruslan“, die in der Ukraine entwickelt und gebaut wurde. Besonders beeindruckt waren die Kinder von der gewaltigen Größe des Flugzeugs. Mit großem Staunen erfuhren sie, dass der Frachtraum so groß ist, dass dort mehrere Elefanten transportiert werden könnten – eine Information, die für viele unvergesslich bleiben wird.

            Ebenso spannend war der Besuch der Flughafenfeuerwehr. Dort lernten die Schülerinnen und Schüler die hochmodernen Einsatzfahrzeuge kennen und erfuhren, wie schnell die Feuerwehr im Ernstfall reagieren muss. Einige hatten sogar das Glück, einen echten Alarm mitzuerleben und zu beobachten, wie innerhalb weniger Augenblicke alle Einsatzkräfte ausrückten.

            Anschließend führte die Exkursion zu den Logistikzentren von Mytheresia und DHL. Dort erfuhren die Schülerinnen und Schüler, welche enorme Bedeutung der Flughafen für den internationalen Frachtverkehr hat. Besonders überraschend war die Information, dass spezielle Transportbehälter – sogar große Aquarien – genutzt werden, um lebende Tiere wie beispielsweise Krokodile sicher in alle Welt zu transportieren.

            Für den größten Nervenkitzel sorgte schließlich die Fahrt über die Start- und Landebahn. Mit dem Bus ging es über das Flughafengelände, vorbei an Flugzeugen und Hangars. Die schnelle Fahrt über die Startbahn war für viele der aufregendste Moment des Tages und wird den Schülerinnen und Schülern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

            Die Exkursion war nicht nur spannend und abwechslungsreich, sondern vermittelte auch viele neue Kenntnisse über Berufe, Technik und die Abläufe an einem internationalen Flughafen. Ein herzliches Dankeschön gilt dem Team des Flughafens Leipzig/Halle für die informative Führung sowie allen Beteiligten, die diesen besonderen Ausflug ermöglicht haben.

            Ein Tag voller neuer Eindrücke, spannender Entdeckungen und unvergesslicher Erlebnisse!

             

            Und einen herzlichen Dank an die "von-Wiese-Stiftung" Gera, ohne deren Unterstützung diese Exkursion nicht möglich gewesen wäre.

          • Aktionstag zum Weltumwelttag – Unsere Schülerinnen und Schüler lernen Recycling hautnah kennen

          • Am Mittwoch, dem 10.06.2026, nahmen unsere Schülerinnen und Schüler am Aktionstag zum Thema Abfalltrennung und Recycling teil, der anlässlich des Weltumwelttages vom Abfallwirtschaftszweckverband organisiert wurde.

             

            Auf dem Veranstaltungsgelände am KuK erwartete die Kinder und Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm. Besonders beeindruckend war der Showtruck der Initiative „Mülltrennung wirkt“, an dem die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen rund um die richtige Mülltrennung testen und erweitern konnten. Darüber hinaus gab es spannende Quiz- und Mitmachaktionen sowie interessante Informationen zum Thema Recycling und Umweltschutz.

             

            Mit großer Begeisterung beteiligten sich unsere Schülerinnen und Schüler an den verschiedenen Spielen und Wissenstests. Bei einer Verlosung konnten zahlreiche Preise gewonnen werden – und zur Freude aller ging niemand leer aus.

             

            Der Aktionstag vermittelte auf anschauliche und unterhaltsame Weise, wie wichtig die richtige Abfalltrennung für den Schutz unserer Umwelt ist. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten viele neue Erkenntnisse mit nach Hause nehmen und wurden motiviert, auch im Alltag bewusst und nachhaltig zu handeln.

             

            Wir bedanken uns herzlich beim Abfallwirtschaftszweckverband für die Einladung und die gelungene Veranstaltung. Alle Beteiligten waren sich einig: Dieser Tag hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern auch gezeigt, wie wichtig jeder Einzelne für den Schutz unserer Umwelt ist.

          • Zwischen Dachstuhl und Kellergewölbe

          • Die Projektgruppe Historiker besuchte am Montag eine von Frau Hasan geleitete Veranstaltung im Geraer Stadtmuseum mit dem Titel: „Zwischen Dachstuhl und Kellergewölbe – Wie funktioniert ein Museum?“.
            Die Schülerinnen und Schüler sahen Räumlichkeiten des Museums, welche für die normalen Besuchenden verschlossen bleiben. Im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus der Stadt Gera, welches schon über 300 Jahre alt ist, gab es vieles hinter den Kulissen zu entdecken. Unsere Schülerinnen und Schüler sahen die 5 Schritte des Sammelns der Museumsarbeit in echt und freuten sich vor allem über die Waffenkammer und den Dachboden, auf dem sich viele Schätze versteckten.

            E. Gregorski, Fachschaft Geschichte
          • Kreatives Lernen im Deutschunterricht der 5. Klasse – Die Wörtliche Rede

          • Im Deutschunterricht der 5. Klasse beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Thema „Wörtliche Rede“.

            Nach der theoretischen Einführung und der Erarbeitung der wichtigsten Regeln gingen die Schülerinnen und Schüler zu verschiedenen praktischen Aufgaben über. Zunächst korrigierten sie Fehler auf laminierten Karten und setzten die passenden Satzzeichen in der wörtlichen Rede richtig ein. Anschließend sortierten sie die Beispiele an der Tafel nach den drei Formen der Begleitsätze: vorangestellter Begleitsatz, nachgestellter Begleitsatz und eingeschobener Begleitsatz. Danach wurden die Sätze korrekt in die Hefte übertragen und schriftlich geübt.

            In weiteren Unterrichtsstunden arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in Gruppen mit unterschiedlichen Texten. Jede Gruppe analysierte ihren Text selbstständig, erarbeitete den Inhalt und formulierte passende Sätze mit wörtlicher Rede. Dabei standen Kreativität, Textverständnis und sprachliche Genauigkeit im Mittelpunkt.

            Die Ergebnisse wurden auf Plakaten festgehalten, präsentiert und anschließend mündlich vorgestellt. Während der Präsentationen beantworteten die Schülerinnen und Schüler Fragen der Lehrerin zu den verschiedenen Formen der wörtlichen Rede und erklärten ihre Lösungen sowie ihre Plakate.

            Zusätzlich arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit Tablets und digitalen Lernmaterialien. Mithilfe verschiedener QR-Codes konnten sie abwechslungsreiche Übungen zur wörtlichen Rede selbstständig bearbeiten. Die Aufgaben umfassten unter anderem das Erkennen der wörtlichen Rede, das richtige Setzen von Satzzeichen sowie Übungen zu den verschiedenen Formen der Begleitsätze. Dadurch hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Inhalte individuell zu wiederholen und ihr Wissen eigenständig zu vertiefen.

            Ziel des Unterrichts war es, grammatische Regeln nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern sie aktiv, kreativ und sicher in der Praxis anzuwenden. Gleichzeitig wurden Teamarbeit, Textverständnis, sprachliche Ausdrucksfähigkeit sowie selbstständiges Arbeiten gefördert.

            O.Shvabyk

          • Kreative Projekte im Englischunterricht der 6. Klasse

          • Im Englischunterricht der 6. Klasse arbeiteten die Schülerinnen und Schüler an kreativen und abwechslungsreichen Projekten in englischer Sprache. Gemeinsam mit ihrer Englischlehrerin erforschten sie Städte Großbritanniens, lasen englische Lektüren und präsentierten verschiedene Schulclubs.

            Im Unterricht wurden grammatische Themen sowie Leseverstehen, Hörverstehen und Schreibkompetenz intensiv und aktiv geübt. Darüber hinaus hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihr Wissen praktisch anzuwenden und eigene Projekte auf Englisch zu gestalten.

            Die Kinder wählten ihre Themen selbst aus, sammelten Informationen, erweiterten ihren Wortschatz und gestalteten Plakate sowie Präsentationen auf Englisch. Dabei entwickelten sie nicht nur ihre Sprachkenntnisse, sondern auch Kreativität, Selbstständigkeit, Präsentationsfähigkeiten und kritisches Denken.

            Jede Präsentation wurde von einer mündlichen Vorstellung der eigenen Arbeit begleitet. Zusätzlich beantworteten die Schülerinnen und Schüler Fragen der Lehrerin zum jeweiligen Thema und arbeiteten neue Wörter und Ausdrücke mit englisch-deutscher Übersetzung aktiv aus.

            Ziel solcher Projekte im Englischunterricht war es, die englische Sprache nicht nur theoretisch zu lernen, sondern sie aktiv und kreativ anzuwenden. Durch das Lesen, Recherchieren, Schreiben, Zuhören und Präsentieren konnten die Schülerinnen und Schüler ihre sprachlichen Kompetenzen in verschiedenen Bereichen weiterentwickeln.

            Gleichzeitig förderten die Projekte selbstständiges Arbeiten, Kreativität, kritisches Denken, Teamarbeit sowie die Fähigkeit, Informationen auszuwählen und zu strukturieren.

            Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt war die Erweiterung des Wortschatzes sowie das bewusste Anwenden grammatischer Strukturen in realen Kommunikationssituationen.

            O.Shvabyk

          • Wandertag in den Wald

          • Der Wandertag der 6f begann am Hofwiesenbad, wo sich alle getroffen haben. Von dort aus lief die Klasse gemeinsam durch die BUGA bis in den Stadtwald. Während der Wanderung hatten die Kinder die Aufgabe, verschiedene Pflanzen zu fotografieren. Aus den Bildern soll später ein Herbarium erstellt werden. So konnten die Schüler: innen die Natur genauer kennenlernen und gleichzeitig etwas für den Unterricht sammeln. 

            Nach dem langen weg war der Hunger groß, deshalb wurde gemeinsam Döner gekauft. Danach ging es zum Hahnspielplatz, auf dem sich alle noch etwa eineinhalb Stunden austoben und spielen konnten.

            Der Wandertag endete wieder am Hofwiesenbad. Insgesamt war es ein schöner Tag mit viel Bewegung, Natur, Spaß und sehr guter Disziplin!

            P.Rahravan, L.Schmalz

          • Natur entdecken und erforschen – Praktischer Unterricht der Klasse 5d

          • Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d unternahmen gemeinsam mit der Schule eine spannende Exkursion in die Natur im Rahmen des Biologieunterrichts. Ziel der Unterrichtseinheit war es, verschiedene Baumarten kennenzulernen und ihre Blätter genauer zu untersuchen.Während der Exkursion sammelten die Kinder Blätter, bestimmten Bäume anhand ihrer äußeren Merkmale und erforschten die Besonderheiten ihres Aufbaus. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit der Form der Blätter, lernten einfache und zusammengesetzte Blätter kennen und beobachteten Pflanzen wie kleine Forscherinnen und Forscher.Nach der Rückkehr in die Schule dokumentierten die Kinder ihre Beobachtungen auf Arbeitsblättern, klebten die gesammelten Blätter auf und beschrifteten sie. Außerdem untersuchten sie den inneren Aufbau des Blattes, lernten seine Funktionen kennen und besprachen die Bedeutung des Blattes für die Natur und das Leben des Menschen.Praktische Unterrichtsformen und Lernen in der Natur helfen den Schülerinnen und Schülern, biologische Zusammenhänge besser zu verstehen. Gleichzeitig fördern sie Beobachtungsgabe, selbstständiges Arbeiten, Teamfähigkeit und das Interesse an den Naturwissenschaften.

            K.Hulyk und S.Pavlovska

          • Reise ins Innere der Zelle – Mikrobiologie im 6. Jahrgang

          • Im Rahmen unseres Mikrobiologie-Unterrichts begaben sich die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen auf eine spannende „Reise ins Innere der Zelle“. Dabei beschäftigten sie sich intensiv mit dem Aufbau pflanzlicher Zellen sowie den Funktionen der einzelnen Zellorganellen.Neben theoretischem Wissen standen vor allem kreative und praktische Lernformen im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler bauten eigene Zellmodelle, gestalteten Organellen und ordneten ihnen ihre jeweiligen Funktionen zu. So wurden Themen wie Zellkern, Vakuole, Chloroplasten, Mitochondrien oder das endoplasmatische Retikulum anschaulich und verständlich vermittelt.Durch das praktische Arbeiten konnten die Kinder biologische Zusammenhänge besser verstehen und ihr Wissen nachhaltig festigen. Der Unterricht fördert nicht nur das Interesse an Naturwissenschaften, sondern stärkt auch Kreativität, Teamarbeit und eigenständiges Lernen.Die „Reise in die Zelle“ zeigte eindrucksvoll, dass Lernen besonders spannend wird, wenn Wissenschaft sichtbar und greifbar gemacht wird.

            S.Pavlovska

          • Auf den Spuren unserer Vorfahren

          • Am heutigen Mittwoch besuchte der Projektkurs Historiker das Geraer Stadtmuseum, um an der Veranstaltung: „Als die Menschen sesshaft wurden. Die Entwicklung unserer Vorfahren von Jägern und Sammlern zu Bauern und Viehzüchtern“ teilzunehmen. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren viel über das steinzeitliche Leben auch auf dem Gebiet des heutigen Geras. Am interessantesten fanden sie jedoch das Ausprobieren und testen der altertümlichen Werkzeuge und Geräte, die die Menschen damals zum Überleben im Alltag benötigten.Kreativ wurde es im praktischen Teil der Veranstaltung:Die Schülerinnen und Schüler konnten sich an einer Höhlenmalerei und dem Herstellen eines Faustkeils selbst versuchen.Ein gelungener Ausflug unter der fachlichen Leitung im Geraer Stadtmuseum Frau Hasan.

            Vielen Dank!

            E. Gregorski, Fachschaft Geschichte

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