Aktuelles

          • Ein unvergesslicher Ausflug in die Welt des alten Ägypten – Schreibkunst im Fokus der Klasse 5R

          • Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5R der Bieblacher Schule Haus 2, begaben sich im Geschichtsunterricht auf eine spannende Zeitreise in das geheimnisvolle Reich des alten Ägypten. Unter der Leitung ihrer Geschichtslehrerin Myroslava Pavlyshynets erforschten sie, wie die Menschen im alten Ägypten schrieben, Botschaften übermittelten und Wissen für die Ewigkeit festhielten.

            Im Mittelpunkt stand zunächst das faszinierende Material Papyrus – das „Papier“ der Ägypter. Die Kinder lernten, wie aus der Papyrusstaude mit Geduld und Geschick ein beschreibbarer Schreibuntergrund hergestellt wurde. Von der Ernte der faserigen Stängel über das Pressen und Trocknen bis hin zum fertigen Blatt konnten sich die Schülerinnen und Schüler genau vorstellen, wie mühsam und gleichzeitig genial dieser Prozess war.

            Ebenso spannend war der Einblick in die Welt der Hieroglyphen – der geheimnisvollen Bildzeichen, mit denen die Ägypter Geschichten, Namen und Gebete festhielten. Besonders beeindruckte die Klasse der berühmte Stein von Rosetta, der 1799 von französischen Soldaten entdeckt wurde. Die Kinder erfuhren, wie es dem jungen Sprachforscher Jean-François Champollion gelang, die Hieroglyphenschrift zu entziffern und damit ein jahrtausendealtes Geheimnis zu lüften.

            Doch das absolute Highlight des Unterrichts wartete am Ende:

            Die Schülerinnen und Schüler durften eigene Lesezeichen herstellen! Aus festem Papyrus gestalteten sie mit viel Freude und Kreativität individuelle Buchmarken. Mit speziellen Stempeln druckten sie darauf ihre Namen in Hieroglyphen – genau wie die Schreiber im alten Ägypten. So entstand für jedes Kind ein einzigartiges Souvenir, das nicht nur schön aussieht, sondern auch selbst gemacht ist.

            Sogar die Lehrerassistentin Frau Kriem ließ sich von der Begeisterung anstecken und kreierte ihr eigenes Lesezeichen – ganz im ägyptischen Stil.

            Der Unterricht verwandelte sich so in eine lebendige Begegnung mit der Vergangenheit – und für die Klasse 5R wurde die Welt des alten Ägypten für einen Moment wieder lebendig.

            Myroslava Pavlyshynets

            Geschichtslehrerin

          • Besuch in der Tanzschule Paunack – Ein unvergessliches Erlebnis für unsere Projektgruppe „Tanz“

          • Am vergangenen Dienstag hatten die Schülerinnen und Schüler unserer Projektgruppe „Tanz“ die besondere Gelegenheit, die renommierte Tanzschule Paunack in Gera zu besuchen. Schon im Vorfeld erhielten die Teilnehmenden individuell gestaltete Steckbriefe, die sie während der Exkursion mit ihren Beobachtungen füllen sollten. Diese Aufgabe sollte ihnen helfen, den Besuch bewusst und aufmerksam zu erleben – und genau das ist ihnen hervorragend gelungen.

            In der Tanzschule angekommen, wurden die Schülerinnen herzlich begrüßt und durften direkt miterleben, wie ein echter Tanzunterricht abläuft. Besonders beeindruckend war zu sehen, wie viel Vorbereitung zu einer Tanzstunde gehört: Bevor die Musik startet, beginnen die Tänzerinnen und Tänzer mit einer professionellen Aufwärmphase. Dazu gehören leichte Übungen, Beweglichkeitsarbeit und sorgfältiges Dehnen, das unverzichtbar ist, um den Körper auf die folgenden Schritte vorzubereiten.

            Mit großem Interesse beobachteten die Schülerinnen, wie die Tanzschüler verschiedene Figuren einübten, Bewegungen präzise wiederholten und im Rhythmus der Musik immer sicherer wurden. Viele unserer Teilnehmerinnen konnten live erleben, wie viel Disziplin, Ausdauer und Leidenschaft hinter einem gut ausgeführten Tanz steckt. Einige probierten sogar kleine Schritte selbst aus – und hatten sichtbare Freude dabei.

            Die Exkursion war nicht nur spannend, sondern auch pädagogisch wertvoll. Die Jugendlichen konnten ihr Wissen über Tanz erweitern, Einblicke in eine professionelle Tanzschule gewinnen und ihre Steckbriefe mit echten, praxisnahen Eindrücken füllen.

            Als besonderes Highlight wartete nach dem Tanzschulbesuch noch eine Überraschung: Die Gruppe durfte gemeinsam Bowling spielen – ein gelungener Abschluss eines erlebnisreichen Tages, der Teamgeist und gute Laune förderte.

            Wir danken der Tanzschule Paunack für die herzliche Aufnahme und freuen uns schon auf weitere inspirierende Momente im Rahmen unseres Schulprojekts!

          • Die sechsten Klassen gedenken dem Schicksalstag der Deutschen am 9.11

          • 1918-1923-1938-1989

            Kaum ein anderer Tag in der Geschichte ist so positiv als auch negativ behaftet wie der 9.11. 1918 die erste demokratische Republik durch die Ausrufung des Sozialdemokraten Scheidemanns, 1923 der Hitler-Ludendorff-Putschversuch gegen die Weimarer Republik, 1938 die zerstörerische Reichspogromnacht, welche die Einstimmung für die menschenverachtende Holocaust- Ideologie der Nazis lieferte, und 1989 der Mauerfall in Berlin, der das geteilte Deutschland wiedervereinigte. Als Schule ist es unsere Aufgabe, an solche Tage zu erinnern und über diese aufzuklären. Es darf nie wieder zu solchen Zuständen wie 1923 und 1938 kommen. Gerade in der aktuellen Zeit ist es wichtig, unsere Demokratie zu schützen und zu verteidigen. 1989 ging durch den Mauerfall ein Gefühl der Verbundenheit und der Einheit durch das gesamte Volk. Dieses Gefühl verschwindet leider immer mehr und es ist Zeit, sich klar gegen Extremismus und für unsere Demokratie einzusetzen und zu engagieren, so wie es damals nach dem Fall des maroden Kaiserreiches 1918 geschehen ist.

            E. Gregorski, Fachschaft Geschichte

          • Herbstlicher Spaziergang und Eisessen

          • Um das schöne und sonnige Herbstwetter im goldenen November noch einmal zu nutzen, unternahm die Projektgruppe Jahrbuch, der Klasse 6., mit Herrn Gregorski und Frau Schmalz einen Spaziergang durch unser schönes herbstliches Bieblach, um am Ende unseres Spazierganges mit einem Eis belohnt zu werden. Wir verwendeten diese gemeinsame Zeit zum aktiven Brainstorming, zu intensiven Gesprächen und zur Weiterentwicklung unseres Projekts.Wir freuen uns auf mehr solcher Erlebnisse mit euch!

            E. Gregorski und L. Schmalz

          • Ein spannender Tag im Ägyptischen Museum Leipzig

          • Am Freitag, dem 7. November, war es endlich so weit – die Klasse 5R machte sich auf den Weg nach Leipzig, um das Ägyptische Museum zu besuchen. Schon die Zugfahrt war aufregend, denn alle freuten sich darauf, das alte Ägypten einmal hautnah zu erleben.

             

            Im Museum erwartete uns eine beeindruckende Ausstellung: geheimnisvolle Hieroglyphen, prächtige Pharaonenstatuen, kunstvoll bemalte Sarkophage – und sogar echte Mumien! Eine Mitarbeiterin des Museums erklärte uns viele spannende Dinge über das Leben im alten Ägypten und zeigte besondere Exponate, die über 3.000 Jahre alt sind.

             

            Anschließend durften die Schülerinnen und Schüler bei einem Suchspiel ihr Wissen unter Beweis stellen. Mit viel Neugier und Konzentration lösten sie die Aufgaben und entdeckten dabei Details, die man auf den ersten Blick gar nicht bemerkt. Ein echtes Highlight war das Gestalten eigener Amulette aus Ton – kleine Kunstwerke, die später als Andenken mit nach Hause genommen werden durften.

             

            Da der Museumsbesuch so spannend war, blieb leider nicht mehr genug Zeit, um alle geplanten Orte in Leipzig zu besichtigen. Trotzdem sahen wir einige bekannte Sehenswürdigkeiten: das Alte Rathaus, die Universität Leipzig, den Augustusplatz und natürlich den Hauptbahnhof.

             

            Zum Abschluss bleibt nur zu sagen: Dieser Tag war voller neuer Eindrücke, spannender Geschichten und gemeinsamer Erlebnisse. Wir alle haben viel über das alte Ägypten gelernt – und gleichzeitig Leipzig ein Stück besser kennengelernt.

             

            Ein Tag voller Geschichte, Geheimnisse und guter Laune – die Exkursion der Klasse 5R war ein voller Erfolg!

             

            M.Pavlyshynets

          • Ein besonderes Geschenk für das Ägyptische Museum Leipzig

          • Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5R haben sich in den letzten Wochen intensiv mit dem alten Ägypten beschäftigt. Besonders begeistert waren sie von den faszinierenden Pyramiden, die sie im Unterricht kennengelernt haben.

             

            Um sich auf die bevorstehende Exkursion zum Ägyptischen Museum in Leipzig vorzubereiten, hatten die Kinder eine kreative Idee: Sie wollten ein selbstgemachtes Geschenk für das Museum gestalten!

             

            Mit viel Freude und Teamarbeit formten die Schülerinnen und Schüler aus Salzteig kleine ägyptische Figuren und Pyramiden. Danach wurden die Kunstwerke liebevoll bemalt und mit goldenen Akzenten verziert – ganz im Stil der alten Ägypter.

             

            Das Ergebnis kann sich sehen lassen: ein einzigartiges und buntes Geschenk, das nicht nur schön aussieht, sondern auch zeigt, wie viel Wissen und Herzblut die Klasse in das Thema gesteckt hat.

             

            Am Tag des Museumsbesuchs wurde das Geschenk feierlich an eine Mitarbeiterin des Museums überreicht – als Zeichen des Dankes für die spannende Möglichkeit, Geschichte hautnah zu erleben.

             

            Ein großes Lob an die Klasse 5R für ihre Kreativität, ihren Teamgeist und ihr Interesse an der Geschichte des alten Ägypten! 

             

            M.Pavlyshynets

          • Praxisnaher Unterricht in Mathe

          • Anstatt nur trockene und langweilige Übungen aus dem Buch abzuarbeiten, lernt die Klasse 6e viele kreative Fähigkeiten in Verbindung mit mathematischem Wissen.Beim selbstständigen Erlernen von Erweitern und Kürzen bei Brüchen, wurden die in der Inputphase erlernten Fähigkeiten gefestigt und ausgebaut.

            E. Gregorski, Fachschaft Mathe

          • Halloween

          • Die Schüler*innen der Klassenstufe 6 lösten in der Woche vor Halloween knifflige Rätsel in Form eines Escape Rooms um die Zutaten für einen Hexentrank zu erraten und die Welt vor den Geistern, Hexen und dem Übernatürlichen zu retten. Diese Rätsel wurden im Rahmen des Deutschunterrichts mit den Kindern gemacht, um mit ihnen spielerisch die Analyse von Texten und das Verstehen von Sachtexten zu trainieren. Am Ende gab es für die Gewinner*innen natürlich eine schaurig-süße Überraschung.

            Wir freuen uns auf weiteren Spaß mit euch beim Entdecken der Welt und beim Lösen von kniffligen Rätseln und Aufgaben.

            E. Gregorski im Namen der Fachschaft Deutsch

          • Ausflug in die OTZ Redaktion

          • Eine kleine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der 6.Klassen unternahm unter der Leitung von Herrn Gregorski einen Ausflug in die OTZ Lokalredaktion Gera. Nach einem ausführlichem Gespräch über die Aktualität und Präsenz von Medien in digitaler und print Version, schauten sich die Schülerinnen und Schüler der Projektgruppe -Jahrbuch- die Redaktion genau an. Dort begutachteten sie die Arbeitsprozesse und lernten, wie man redaktionell arbeitet. Diese Erfahrung unterstützt die Kinder beim Erstellen der Texte für das Jahrbuch mit einem Textverarbeitungsprogramm und hilft ihnen, eine Vorstellung über so einen Produktionsprozess zu erhalten.Wir bedanken uns im beim Redaktionsleiter der Lokalzeitung OTZ Gera Herrn Robert Mailbeck für sein Engagement und die einzigartige Möglichkeit für unsere Schülerinnen und Schüler.

            E. Gregorski

          • Exkursion zur Höhlerbiennale Gera

          • Im Rahmen des Deutsch-, Kunst- und Geschichtsunterrichts unternahmen die 6. Klasse eine Exkursion zur Geraer Hählerbiennale. Diese einzigartige Ausstellung ermöglichte es den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Installationskunst zu bekommen. Unter dem diesjährigen Motto „unterHaltung“ wurden Themen wie Frieden, Klimawandel oder die gesellschaftliche Unruhe thematisiert.Zurückblickend auf einen gelungenen, erlebnisreichen und praktischen Exkursionstag freuen wir uns auf weitere Besuche.Ganz besonders möchten wir uns bei der Kuratorin Frau Dr. Gitta Heil für ihre Expertise, ihren Schülerumgang und ihre Führungen bedanken.

            E. Gregorski im Namen des Lehrerteams

          • Unsere Schule bei der Interkulturellen Woche 2025 in Gera

          • Am 24. Oktober 2025 hatten unsere Schülerinnen und Schüler die besondere Gelegenheit, unsere Schule im Rahmen der Interkulturellen Woche in Gera zu präsentieren. Unter dem Motto „Gemeinsam für Vielfalt, Respekt und Begegnung“ gestalteten sie mit viel Engagement und Kreativität eine lebendige Station in der Stadt.

             

            Neben unserer Schule stellten auch ein Kindergarten sowie ein Verein ihre Arbeit vor. Unsere Schülerinnen und Schüler hatten im Vorfeld farbenfrohe Flyer vorbereitet, die sie an interessierte Passantinnen und Passanten verteilten. Zusätzlich sorgten selbstgebackene Köstlichkeiten für gute Laune – die kleinen Kuchen wurden von den Besuchern sehr geschätzt.

             

            Ein besonderer Anziehungspunkt war der Informationsstand, an dem die vielfältige Arbeit unserer Schule vorgestellt wurde. Dort präsentierten die Jugendlichen verschiedene Projekte, an denen sie aktiv teilnehmen. Besonders beliebt war die Vorstellung des Schachprojekts: Vor Ort konnten Passantinnen und Passanten direkt mit unseren Schülern eine Partie spielen und ihr Können unter Beweis stellen – ein Angebot, das von vielen Neugierigen begeistert angenommen wurde.

             

            Die Aktion war ein voller Erfolg: Sie brachte Menschen unterschiedlicher Altersgruppen und Kulturen miteinander ins Gespräch, zeigte die Kreativität unserer Schülerinnen und Schüler und machte zugleich deutlich, wie wichtig Respekt, Vielfalt und Begegnung im schulischen wie auch im gesellschaftlichen Alltag sind.

             

            Fazit: Unsere Präsentation bei der Interkulturellen Woche 2025 war ein großartiges Erlebnis für alle Beteiligten – und ein sichtbares Zeichen dafür, dass unsere Schule offen für Begegnungen und neue Impulse ist.

          • Sechstklässler besuchen das MINT-Festival in Jena

          • Unsere Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen hatten die besondere Gelegenheit, das diesjährige MINT-Festival in Jena zu besuchen. Schon vor der Fahrt erhielten sie vorbereitende Aufgaben, die sie nach dem Festivalbesuch im Unterricht präsentieren sollten. So konnten sie das Gesehene und Erlebte gleich in ihren eigenen Lernprozess einbinden.

             

            Am Eingang des Festivals bekamen die Kinder kleine Hefte, in denen spannende Aufgaben auf sie warteten. Dafür mussten sie jeweils den passenden Stand finden, die Aufgabe praktisch umsetzen und sich anschließend einen Stempel für die erfolgreiche Bearbeitung abholen. Viele unserer Schülerinnen und Schüler meisterten diese Herausforderungen mit großem Engagement und viel Freude.

             

            Das Festival selbst war so abwechslungsreich, interessant und informativ, dass die Begeisterung bei allen spürbar war. Ob Experimente, Mitmachstationen oder spannende Präsentationen – für jeden war etwas dabei.

             

            Ein herzliches Dankeschön gilt den Organisatoren des MINT-Festivals, die diesen wunderbaren Tag möglich gemacht haben. Unsere Sechstklässler hatten nicht nur viel Spaß, sondern konnten auch zahlreiche neue Eindrücke und Erkenntnisse mitnehmen.

          • Landwirtschaft am Nil – ein Blick in das Alte Ägypten

          • Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse tauchten im Geschichtsunterricht in das Leben am Nil ein und erfuhren, warum dieser Fluss für die Menschen im Alten Ägypten so wichtig war. Gemeinsam entdeckten sie, wie die jährlichen Nilüberschwemmungen das Land fruchtbar machten und die Grundlage für eine erfolgreiche Landwirtschaft bildeten.

             

            Mit großem Interesse erarbeiteten die Kinder, welche Feldfrüchte angebaut wurden, wie Bewässerungssysteme funktionierten und welche Bedeutung Tiere in der Landwirtschaft hatten. Durch spannende Aufgaben, kleine Experimente und anschauliche Materialien konnten sie nachvollziehen, wie sehr das Leben der Ägypter mit dem Nil verbunden war.

             

            Die Stunde zeigte eindrucksvoll: Ohne den Nil hätte es die Hochkultur des Alten Ägypten nicht gegeben – und die Schülerinnen und Schüler verstanden, warum er bis heute als „Lebensader Ägyptens“ gilt.

            M.Pavlyshynets

          • Darstellung von Tieren in der römischen Mosaikkunst – ein biologischer Blick

          • Im MNT-Unterricht beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 gemeinsam mit Frau Rahravan mit einem spannenden Thema: Wie wurden Tiere in der römischen Mosaikkunst dargestellt und welche biologischen Besonderheiten lassen sich darin entdecken?

             

            Die Kinder staunten über die kunstvollen Bodenmosaike der Antike, die nicht nur dekorativ waren, sondern auch viel über das Verhältnis der Römer zur Tierwelt verraten. Ob Fische, Vögel oder wilde Tiere – die detailreichen Abbildungen boten einen wunderbaren Anlass, biologische Merkmale zu erkennen und über Lebensräume, Körperbau und Verhalten der Tiere zu sprechen.

             

            Besonders spannend war es für die Schülerinnen und Schüler, die jahrtausendealten Kunstwerke nicht nur als historische Zeugnisse zu sehen, sondern sie auch mit dem Blick junger Biologinnen und Biologen zu erforschen. So entstand ein fächerübergreifender Unterricht, der Kunst, Geschichte und Naturwissenschaften auf kreative Weise miteinander verband.

          • Wandertag im Zoo Gera – Lernen in der Natur 

          • Am Freitag, den 15. August, hatten wir einen besonderen Wandertag im Zoo in Gera. Die Kinder genossen nicht nur einen erlebnisreichen Spaziergang durch den Tierpark, sondern bearbeiteten auch spannende Aufgaben zum MNT, die unsere Lehrerin Frau Rahravan sorgfältig vorbereitet hatte.Solche pädagogisch wertvollen Spaziergänge sind für Kinder besonders wichtig. Sie verbinden Bewegung an der frischen Luft mit praktischem Lernen, fördern die Beobachtungsgabe und das Verständnis für die Natur sowie für biologische Zusammenhänge. Gleichzeitig erleben die Schülerinnen und Schüler das Lernen als abwechslungsreich und motivierend, was ihre Neugierde und Kreativität anregt.Ein Wandertag wie dieser zeigt, dass Bildung nicht nur im Klassenzimmer stattfindet, sondern überall – sogar zwischen den Gehegen im Zoo!

          • Herzlich willkommen im neuen Schuljahr!

          • Liebe Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen,

            wir freuen uns sehr, euch alle wieder in unserem Schulhaus in der Leuchtenburgstraße 6 begrüßen zu dürfen. Für viele von euch ist es ein vertrautes Wiedersehen mit Freunden, Lehrkräften und Räumen – und für einige ein spannender Neubeginn an einer neuen Schule.

             

            Ein neues Schuljahr bedeutet neue Chancen, neue Erlebnisse und viele Möglichkeiten, gemeinsam zu lernen, zu lachen und zu wachsen. Nutzt jede Gelegenheit, neugierig zu sein, Fragen zu stellen und euch gegenseitig zu unterstützen.

             

            Wir wünschen euch einen erfolgreichen Start, viel Freude beim Lernen und ganz viele unvergessliche Momente in unserer Schulgemeinschaft!

             

            Euer Team der

            Bieblacher Schule Haus 2

          • 🎉Ein Sommerfest voller Freude, Musik und Gemeinschaft 🥳

          • 🎊Am 20. Juni war es endlich so weit: 🕛 Um Punkt 12:00 Uhr begann unser erstes großes Sommerfest – ein ganz besonderer Tag für unsere junge Schule, die es nun seit einem Jahr gibt. Unter strahlender Sonne und mit viel guter Laune wurde dieser Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten.🎉

            Den feierlichen Auftakt machte unsere Schulleiterin Frau Kühne mit einer herzlichen Begrüßung 🎤. Danach richtete auch der Schulamtsleiter, Herr Rader, dankende und wertschätzende Worte zum Engagement im letzten Schuljahr an alle Anwesenden. Er bedankte sich bei den Referentinnen Frau Lindig und Frau Runge vom Schulamt, der Schulleiterin der Bieblacher Schule Frau Puta, Frau Rosenburg, Frau Blutcshek und Frau Kühne für ihren Einsatz zum Erfolg des ersten Schuljahres. Weitere Gäste wie z.B. Herr Dr. Rühling vom Schulträger, von der UNI Jena, die Stadtteilmanagerin Frau Krautwald, und viele weitere Kooperationspartner bezeugten durch Ihre Anwesenheit Wertschätzung und Erinnerung daran, wie viel in diesem ersten Schuljahr gemeinsam erreicht wurde. Unsere Schulgemeinschaft ist in dieser Zeit zu einer echten Familie zusammengewachsen. 💐

            🎼Im Anschluss sangen alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Frau Rahravan voller Stolz unseren Schulsong – ein Gänsehautmoment, der den Zusammenhalt und die Freude am gemeinsamen Lernen spürbar machte.
            🎭Das kulturelle Programm setzte sich mit einer charmanten Theateraufführung fort: Unter der Leitung von Frau Kriem spielte unsere Theatergruppe das lustige Stück „Wo ist mein Sandwich?“, das beim Publikum für viele Begeisterung sorgte. 

            🎸Danach begeisterte die Musikgruppe von Frau Opatska mit dem mitreißenden Lied „Eule fühlt den Beat“. 

            🎤Unsere Moderatoren führten souverän und mit viel Herz durch das Programm und sorgten dafür, dass alle Programmpunkte reibungslos abliefen. 

            🎼Zum Abschluss des Bühnenprogramms sangen die Schülerinnen und Schüler unter Leitung von Frau Rahravan das fröhliche Lied „Der Ameisenbär“ – ein perfekter musikalischer Ausklang.


            Doch das Fest bot noch viel mehr: Überall auf dem Schulgelände gab es etwas zu entdecken. Die liebevoll gestalteten Projekt-Ausstellungen zeigten, wie vielfältig der Unterricht an unserer Schule ist. Besonders hervorzuheben sind das Projekt „Berufe“ 
            🧑‍🚒unter Leitung von Frau Shvabyk sowie „Eine Reise durch den menschlichen Körper“ ❤️mit Frau Pavlovska.


            ⛹🏻‍♂️Wer sich sportlich betätigen wollte, konnte bei den spannenden Wettbewerben und Spielen mitmachen, die von Frau Opatska, Frau Hulyk und Herrn Solodovnyk organisiert wurden. Für alle, die gut mit dem Ball umgehen können, stand ein Dartsspiel, angeboten vom Jugendclub, bereit.

            📸Kreativ ging es bei den Fotostationen von Frau Siemer und Frau Schurba zu. In zwei eigens gestalteten Fotobereichen – „Schule“ und „Picknick“ – konnten alle Besucher Erinnerungsfotos machen.

            ♟️Ein Highlight für viele war auch das Schachturnier, das Frau Odyntsova mit großer Sorgfalt vorbereitet hatte.

            🖼️Kunstliebhaber konnten bei der Kunstausstellung zum Thema „Weltraum“ von Herrn Ebrahim faszinierende Werke unserer Schüler bewundern.

            📲Technikbegeisterte tauchten dank Frau Lenhard und Herrn Wonneberger in die digitale Welt ein: Mit dem Handy einen Code scannen – und schon begann das interaktive Spiel „Actionbound“, das Wissen und Abenteuer vereinte.

            ☺️Kreative Köpfe kamen in der Bastelwerkstatt von Frau Bermig und Frau Krapp voll auf ihre Kosten: Ob bunte Armbänder oder kunstvoll dekorierte Glasgläser – hier konnte jeder etwas Schönes gestalten und mit nach Hause nehmen.

            🧇🍝🍩🍪🎂Natürlich durfte auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen: Frau Schmalz und Frau Thiel versorgten die Gäste mit leckeren Speisen und erfrischenden Getränken.

            ☀️Am Ende des Tages waren sich alle einig: Dieses Sommerfest war ein voller Erfolg! Es war ein Tag voller Lachen, Musik, Kreativität und Gemeinschaft – ein Fest, das noch lange in Erinnerung bleiben wird. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal!☀️

          • Projekt „Berufe – Besuch von der Polizei“

          • Am 6. Juni fand das Projekt „Berufe – Besuch von der Polizei“ für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5e unter der Leitung von Frau Shvabyk statt.Die Schülerinnen und Schüler hatten an diesem Tag die Möglichkeit, von erfahrenen Polizistinnen und Polizisten alles über den Polizeiberuf zu erfahren. In zwei Unterrichtsstunden berichteten die Beamten nicht nur über die verschiedenen Aufgabenbereiche der Polizei und deren Einteilung in unterschiedliche Einheiten, sondern erklärten auch den Ablauf der Ausbildung sowie die Voraussetzungen für den Beginn einer Polizeikarriere. Außerdem durften die Kinder sogar einen Teil der Polizeiausrüstung anprobieren.Dieses Projekt war für alle Beteiligten nicht nur spannend, sondern auch besonders lehrreich – vor allem für diejenigen, die später selbst Polizist oder Polizistin werden möchten.An unserer Schule gestalten wir unsere Zukunft.

          • Kreative Meisterwerke aus Salzteig – Schüler zeigen ihre Fantasie!

          • Im Rahmen der Vorbereitung auf das diesjährige Sommerfest wurden unsere Klassenzimmer zur kreativen Werkstatt. Mit Begeisterung und einer guten Portion Mehl, Salz und Wasser gestalteten die Schülerinnen und Schüler fantasievolle Figuren aus Salzteig.

             

            Die bunten Igel, liebevoll gestalteten Engel und viele frei erfundene Kreationen entstanden im Werkunterricht – und das nicht nur in einer Klasse: Alle drei fünften Regelklassen nahmen an diesem besonderen Projekt teil. Ziel war es, die fertigen Salzteigfiguren beim Schülerprodukt-Basar auf dem Sommerfest zum Verkauf anzubieten.

             

            Wir ließen die Kunstwerke auf natürliche Weise an der Luft trocknen – ein Prozess, der Geduld erforderte, aber wunderbar funktionierte. Nachdem die Figuren ausgehärtet waren, wurden sie mit bunten Farben bemalt und liebevoll verziert.

             

            Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Ein farbenfroher Tisch voller kreativer und einzigartiger Arbeiten, die großen Anklang beim Fest fanden. Diese Aktion förderte nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch Teamarbeit, Ausdauer und Vorfreude auf das gemeinsame Fest. Ein voller Erfolg für unsere jungen Künstlerinnen und Künstler!

            M.Pavlyshynets

          • Geheimnisse der Mumien: Spannendes Projekt im Geschichtsunterricht

          • In unserem Geschichtsunterricht tauchten die Schülerinnen und Schüler in die geheimnisvolle Welt des Alten Ägyptens ein – und das auf eine ganz besondere Art: Gemeinsam lüfteten sie die Geheimnisse der Mumifizierung!

             

            Dafür wurde eine spannende Projektarbeit organisiert. Die Klasse wurde in verschiedene Gruppen aufgeteilt, und jede Gruppe beschäftigte sich intensiv mit einem bestimmten Schritt der Mumifizierung. Von der Entfernung der Organe bis hin zur Einbalsamierung – alles wurde gründlich recherchiert und kreativ präsentiert.

             

            Besonders eindrucksvoll: Die Schülerinnen und Schüler formten Mumien aus Modelliermasse! Dabei erklärten sie, dass bei der Mumifizierung alle Organe entfernt wurden und in Kanopen gelegt wurden: In die Kanopen mit dem Menschenkopf kam die Leber, in die mit dem Pavianenkopf die Lungen und so weiter. Nur das Herz blieb im Körper der Mumie.

             

            Anschließend wurde die Mumie gewaschen, mit Natron bedeckt und für 40 Tage getrocknet. Danach rieben die alten Ägypter die Mumie mit duftenden Ölen ein und wickelten sie sorgfältig in Leinenbinden, wobei sie Amulette dazwischenlegten. Schließlich folgte der feierliche Bestattungsritus mit der Zeremonie des Mundöffnungsrituals – und die Mumie wurde in einen prachtvollen Sarkophag gelegt.

             

            All diese faszinierenden Schritte haben die Schülerinnen und Schüler in ihrem Projekt eindrucksvoll nachgestellt. Mit viel Kreativität und Engagement erweckten sie so die Geheimnisse des Alten Ägyptens wieder zum Leben – ein unvergessliches Erlebnis für alle Beteiligten!

            M.Pavlyshynets

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