Aktuelles

          • Eine spannende Reise in die Frühgeschichte geht zu Ende

          • Mit viel Freude, Neugier und Teamgeist haben unsere Schülerinnen und Schüler das Thema Frühgeschichte erfolgreich abgeschlossen. Doch anstatt die Unterrichtseinheit mit einem Test zu beenden, verwandelte sich der Schulhof in eine lebendige Zeitreise in die Steinzeit.

            An verschiedenen Stationen konnten die Kinder ihr Wissen, ihre Geschicklichkeit und ihren Einfallsreichtum unter Beweis stellen. Beim Mammutjagen waren Schnelligkeit und Teamarbeit gefragt. Eine weitere Herausforderung bestand darin, Wasser mit einem Sieb zu transportieren.

            Mit großer Begeisterung stellten die Schülerinnen und Schüler außerdem Pfeil und Bogen her, bauten Modelle aus der Steinzeit und lernten, welche Werkzeuge und Materialien unseren Vorfahren zur Verfügung standen. An jeder Station wurde Geschichte nicht nur erzählt, sondern erlebt.

            Der Höhepunkt des Tages war jedoch das Feuermachen wie in der Steinzeit. Mit viel Geduld und Ausdauer gelang es schließlich, ein echtes Feuer zu entzünden – ein Moment, der bei allen für große Begeisterung sorgte. Anschließend wurde das Feuer für ein gemeinsames Grillen genutzt. In gemütlicher Atmosphäre ließen die Schülerinnen und Schüler den erlebnisreichen Tag ausklingen und tauschten ihre Eindrücke aus.

            Diese besondere Abschlussveranstaltung zeigte einmal mehr, dass Geschichte am spannendsten ist, wenn man sie selbst erleben darf. Unsere Schülerinnen und Schüler waren mit großer Begeisterung dabei, hatten viel Spaß und nahmen neben vielen schönen Erinnerungen auch wertvolles Wissen mit nach Hause.

            So wurde das Ende des Themas „Frühgeschichte“ zu einem unvergesslichen Erlebnis – voller Abenteuer, Teamgeist und echter Steinzeit-Atmosphäre!

          • Ein Blick hinter die Kulissen des Flughafens Leipzig/Halle

          • Vom 22. bis 24. Juni 2026 hatten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule die besondere Gelegenheit, den Flughafen Leipzig/Halle im Rahmen einer spannenden Bildungsexkursion zu besuchen. Dabei erhielten sie faszinierende Einblicke in den Alltag eines internationalen Flughafens und konnten Bereiche entdecken, die Passagieren normalerweise verborgen bleiben.

            Bereits zu Beginn der Führung wurde deutlich, wie vielfältig und anspruchsvoll die Arbeit an einem Flughafen ist. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie Flugzeuge abgefertigt werden, welche Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden und wie viele Menschen täglich dafür sorgen, dass der Flugverkehr reibungslos funktioniert.

            Ein absolutes Highlight war die Besichtigung des größten Frachtflugzeugs der Welt – der Antonow An-124 „Ruslan“, die in der Ukraine entwickelt und gebaut wurde. Besonders beeindruckt waren die Kinder von der gewaltigen Größe des Flugzeugs. Mit großem Staunen erfuhren sie, dass der Frachtraum so groß ist, dass dort mehrere Elefanten transportiert werden könnten – eine Information, die für viele unvergesslich bleiben wird.

            Ebenso spannend war der Besuch der Flughafenfeuerwehr. Dort lernten die Schülerinnen und Schüler die hochmodernen Einsatzfahrzeuge kennen und erfuhren, wie schnell die Feuerwehr im Ernstfall reagieren muss. Einige hatten sogar das Glück, einen echten Alarm mitzuerleben und zu beobachten, wie innerhalb weniger Augenblicke alle Einsatzkräfte ausrückten.

            Anschließend führte die Exkursion zu den Logistikzentren von Mytheresia und DHL. Dort erfuhren die Schülerinnen und Schüler, welche enorme Bedeutung der Flughafen für den internationalen Frachtverkehr hat. Besonders überraschend war die Information, dass spezielle Transportbehälter – sogar große Aquarien – genutzt werden, um lebende Tiere wie beispielsweise Krokodile sicher in alle Welt zu transportieren.

            Für den größten Nervenkitzel sorgte schließlich die Fahrt über die Start- und Landebahn. Mit dem Bus ging es über das Flughafengelände, vorbei an Flugzeugen und Hangars. Die schnelle Fahrt über die Startbahn war für viele der aufregendste Moment des Tages und wird den Schülerinnen und Schülern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

            Die Exkursion war nicht nur spannend und abwechslungsreich, sondern vermittelte auch viele neue Kenntnisse über Berufe, Technik und die Abläufe an einem internationalen Flughafen. Ein herzliches Dankeschön gilt dem Team des Flughafens Leipzig/Halle für die informative Führung sowie allen Beteiligten, die diesen besonderen Ausflug ermöglicht haben.

            Ein Tag voller neuer Eindrücke, spannender Entdeckungen und unvergesslicher Erlebnisse!

          • Aktionstag zum Weltumwelttag – Unsere Schülerinnen und Schüler lernen Recycling hautnah kennen

          • Am Mittwoch, dem 10.06.2026, nahmen unsere Schülerinnen und Schüler am Aktionstag zum Thema Abfalltrennung und Recycling teil, der anlässlich des Weltumwelttages vom Abfallwirtschaftszweckverband organisiert wurde.

             

            Auf dem Veranstaltungsgelände am KuK erwartete die Kinder und Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm. Besonders beeindruckend war der Showtruck der Initiative „Mülltrennung wirkt“, an dem die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen rund um die richtige Mülltrennung testen und erweitern konnten. Darüber hinaus gab es spannende Quiz- und Mitmachaktionen sowie interessante Informationen zum Thema Recycling und Umweltschutz.

             

            Mit großer Begeisterung beteiligten sich unsere Schülerinnen und Schüler an den verschiedenen Spielen und Wissenstests. Bei einer Verlosung konnten zahlreiche Preise gewonnen werden – und zur Freude aller ging niemand leer aus.

             

            Der Aktionstag vermittelte auf anschauliche und unterhaltsame Weise, wie wichtig die richtige Abfalltrennung für den Schutz unserer Umwelt ist. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten viele neue Erkenntnisse mit nach Hause nehmen und wurden motiviert, auch im Alltag bewusst und nachhaltig zu handeln.

             

            Wir bedanken uns herzlich beim Abfallwirtschaftszweckverband für die Einladung und die gelungene Veranstaltung. Alle Beteiligten waren sich einig: Dieser Tag hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern auch gezeigt, wie wichtig jeder Einzelne für den Schutz unserer Umwelt ist.

          • Zwischen Dachstuhl und Kellergewölbe

          • Die Projektgruppe Historiker besuchte am Montag eine von Frau Hasan geleitete Veranstaltung im Geraer Stadtmuseum mit dem Titel: „Zwischen Dachstuhl und Kellergewölbe – Wie funktioniert ein Museum?“.
            Die Schülerinnen und Schüler sahen Räumlichkeiten des Museums, welche für die normalen Besuchenden verschlossen bleiben. Im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus der Stadt Gera, welches schon über 300 Jahre alt ist, gab es vieles hinter den Kulissen zu entdecken. Unsere Schülerinnen und Schüler sahen die 5 Schritte des Sammelns der Museumsarbeit in echt und freuten sich vor allem über die Waffenkammer und den Dachboden, auf dem sich viele Schätze versteckten.

            E. Gregorski, Fachschaft Geschichte
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