Aktuelles

          • Kreatives Lernen im Deutschunterricht der 5. Klasse – Die Wörtliche Rede

          • Im Deutschunterricht der 5. Klasse beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Thema „Wörtliche Rede“.

            Nach der theoretischen Einführung und der Erarbeitung der wichtigsten Regeln gingen die Schülerinnen und Schüler zu verschiedenen praktischen Aufgaben über. Zunächst korrigierten sie Fehler auf laminierten Karten und setzten die passenden Satzzeichen in der wörtlichen Rede richtig ein. Anschließend sortierten sie die Beispiele an der Tafel nach den drei Formen der Begleitsätze: vorangestellter Begleitsatz, nachgestellter Begleitsatz und eingeschobener Begleitsatz. Danach wurden die Sätze korrekt in die Hefte übertragen und schriftlich geübt.

            In weiteren Unterrichtsstunden arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in Gruppen mit unterschiedlichen Texten. Jede Gruppe analysierte ihren Text selbstständig, erarbeitete den Inhalt und formulierte passende Sätze mit wörtlicher Rede. Dabei standen Kreativität, Textverständnis und sprachliche Genauigkeit im Mittelpunkt.

            Die Ergebnisse wurden auf Plakaten festgehalten, präsentiert und anschließend mündlich vorgestellt. Während der Präsentationen beantworteten die Schülerinnen und Schüler Fragen der Lehrerin zu den verschiedenen Formen der wörtlichen Rede und erklärten ihre Lösungen sowie ihre Plakate.

            Zusätzlich arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit Tablets und digitalen Lernmaterialien. Mithilfe verschiedener QR-Codes konnten sie abwechslungsreiche Übungen zur wörtlichen Rede selbstständig bearbeiten. Die Aufgaben umfassten unter anderem das Erkennen der wörtlichen Rede, das richtige Setzen von Satzzeichen sowie Übungen zu den verschiedenen Formen der Begleitsätze. Dadurch hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Inhalte individuell zu wiederholen und ihr Wissen eigenständig zu vertiefen.

            Ziel des Unterrichts war es, grammatische Regeln nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern sie aktiv, kreativ und sicher in der Praxis anzuwenden. Gleichzeitig wurden Teamarbeit, Textverständnis, sprachliche Ausdrucksfähigkeit sowie selbstständiges Arbeiten gefördert.

            O.Shvabyk

          • Kreative Projekte im Englischunterricht der 6. Klasse

          • Im Englischunterricht der 6. Klasse arbeiteten die Schülerinnen und Schüler an kreativen und abwechslungsreichen Projekten in englischer Sprache. Gemeinsam mit ihrer Englischlehrerin erforschten sie Städte Großbritanniens, lasen englische Lektüren und präsentierten verschiedene Schulclubs.

            Im Unterricht wurden grammatische Themen sowie Leseverstehen, Hörverstehen und Schreibkompetenz intensiv und aktiv geübt. Darüber hinaus hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihr Wissen praktisch anzuwenden und eigene Projekte auf Englisch zu gestalten.

            Die Kinder wählten ihre Themen selbst aus, sammelten Informationen, erweiterten ihren Wortschatz und gestalteten Plakate sowie Präsentationen auf Englisch. Dabei entwickelten sie nicht nur ihre Sprachkenntnisse, sondern auch Kreativität, Selbstständigkeit, Präsentationsfähigkeiten und kritisches Denken.

            Jede Präsentation wurde von einer mündlichen Vorstellung der eigenen Arbeit begleitet. Zusätzlich beantworteten die Schülerinnen und Schüler Fragen der Lehrerin zum jeweiligen Thema und arbeiteten neue Wörter und Ausdrücke mit englisch-deutscher Übersetzung aktiv aus.

            Ziel solcher Projekte im Englischunterricht war es, die englische Sprache nicht nur theoretisch zu lernen, sondern sie aktiv und kreativ anzuwenden. Durch das Lesen, Recherchieren, Schreiben, Zuhören und Präsentieren konnten die Schülerinnen und Schüler ihre sprachlichen Kompetenzen in verschiedenen Bereichen weiterentwickeln.

            Gleichzeitig förderten die Projekte selbstständiges Arbeiten, Kreativität, kritisches Denken, Teamarbeit sowie die Fähigkeit, Informationen auszuwählen und zu strukturieren.

            Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt war die Erweiterung des Wortschatzes sowie das bewusste Anwenden grammatischer Strukturen in realen Kommunikationssituationen.

            O.Shvabyk

          • Wandertag in den Wald

          • Der Wandertag der 6f begann am Hofwiesenbad, wo sich alle getroffen haben. Von dort aus lief die Klasse gemeinsam durch die BUGA bis in den Stadtwald. Während der Wanderung hatten die Kinder die Aufgabe, verschiedene Pflanzen zu fotografieren. Aus den Bildern soll später ein Herbarium erstellt werden. So konnten die Schüler: innen die Natur genauer kennenlernen und gleichzeitig etwas für den Unterricht sammeln. 

            Nach dem langen weg war der Hunger groß, deshalb wurde gemeinsam Döner gekauft. Danach ging es zum Hahnspielplatz, auf dem sich alle noch etwa eineinhalb Stunden austoben und spielen konnten.

            Der Wandertag endete wieder am Hofwiesenbad. Insgesamt war es ein schöner Tag mit viel Bewegung, Natur, Spaß und sehr guter Disziplin!

            P.Rahravan, L.Schmalz

          • Natur entdecken und erforschen – Praktischer Unterricht der Klasse 5d

          • Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d unternahmen gemeinsam mit der Schule eine spannende Exkursion in die Natur im Rahmen des Biologieunterrichts. Ziel der Unterrichtseinheit war es, verschiedene Baumarten kennenzulernen und ihre Blätter genauer zu untersuchen.Während der Exkursion sammelten die Kinder Blätter, bestimmten Bäume anhand ihrer äußeren Merkmale und erforschten die Besonderheiten ihres Aufbaus. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit der Form der Blätter, lernten einfache und zusammengesetzte Blätter kennen und beobachteten Pflanzen wie kleine Forscherinnen und Forscher.Nach der Rückkehr in die Schule dokumentierten die Kinder ihre Beobachtungen auf Arbeitsblättern, klebten die gesammelten Blätter auf und beschrifteten sie. Außerdem untersuchten sie den inneren Aufbau des Blattes, lernten seine Funktionen kennen und besprachen die Bedeutung des Blattes für die Natur und das Leben des Menschen.Praktische Unterrichtsformen und Lernen in der Natur helfen den Schülerinnen und Schülern, biologische Zusammenhänge besser zu verstehen. Gleichzeitig fördern sie Beobachtungsgabe, selbstständiges Arbeiten, Teamfähigkeit und das Interesse an den Naturwissenschaften.

            K.Hulyk und S.Pavlovska

          • Reise ins Innere der Zelle – Mikrobiologie im 6. Jahrgang

          • Im Rahmen unseres Mikrobiologie-Unterrichts begaben sich die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen auf eine spannende „Reise ins Innere der Zelle“. Dabei beschäftigten sie sich intensiv mit dem Aufbau pflanzlicher Zellen sowie den Funktionen der einzelnen Zellorganellen.Neben theoretischem Wissen standen vor allem kreative und praktische Lernformen im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler bauten eigene Zellmodelle, gestalteten Organellen und ordneten ihnen ihre jeweiligen Funktionen zu. So wurden Themen wie Zellkern, Vakuole, Chloroplasten, Mitochondrien oder das endoplasmatische Retikulum anschaulich und verständlich vermittelt.Durch das praktische Arbeiten konnten die Kinder biologische Zusammenhänge besser verstehen und ihr Wissen nachhaltig festigen. Der Unterricht fördert nicht nur das Interesse an Naturwissenschaften, sondern stärkt auch Kreativität, Teamarbeit und eigenständiges Lernen.Die „Reise in die Zelle“ zeigte eindrucksvoll, dass Lernen besonders spannend wird, wenn Wissenschaft sichtbar und greifbar gemacht wird.

            S.Pavlovska

          • Auf den Spuren unserer Vorfahren

          • Am heutigen Mittwoch besuchte der Projektkurs Historiker das Geraer Stadtmuseum, um an der Veranstaltung: „Als die Menschen sesshaft wurden. Die Entwicklung unserer Vorfahren von Jägern und Sammlern zu Bauern und Viehzüchtern“ teilzunehmen. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren viel über das steinzeitliche Leben auch auf dem Gebiet des heutigen Geras. Am interessantesten fanden sie jedoch das Ausprobieren und testen der altertümlichen Werkzeuge und Geräte, die die Menschen damals zum Überleben im Alltag benötigten.Kreativ wurde es im praktischen Teil der Veranstaltung:Die Schülerinnen und Schüler konnten sich an einer Höhlenmalerei und dem Herstellen eines Faustkeils selbst versuchen.Ein gelungener Ausflug unter der fachlichen Leitung im Geraer Stadtmuseum Frau Hasan.

            Vielen Dank!

            E. Gregorski, Fachschaft Geschichte

          • Kreativität in Bewegung: Stop-Motion-Projekt unserer Schülerinnen und Schüler

          • In den vergangenen Wochen verwandelten sich unsere Klassenräume in kleine Filmstudios: Im Rahmen eines kreativen Medienprojekts setzten sich unsere Schülerinnen und Schüler intensiv mit der Technik der Stop-Motion-Filme auseinander. Ziel war es, eigene kurze Trickfilme zu planen, zu gestalten und schließlich zu präsentieren.Mit viel Fantasie entwickelten die Kinder zunächst eigene Geschichten. Anschließend wurden Figuren gebastelt, Hintergründe gestaltet und Szenen sorgfältig aufgebaut. Schritt für Schritt fotografierten die Schülerinnen und Schüler kleinste Bewegungen, die später zu lebendigen Filmsequenzen zusammengesetzt wurden. Dabei lernten sie nicht nur den Umgang mit digitalen Medien, sondern auch wichtige Kompetenzen wie Teamarbeit, Geduld und strukturiertes Arbeiten.Die entstandenen Stop-Motion-Videos zeigen eine beeindruckende Vielfalt an Ideen: von spannenden Abenteuern über lustige Alltagsszenen bis hin zu fantasievollen Geschichten. Besonders stolz sind wir auf das Engagement und die Kreativität, die die Kinder während des gesamten Projekts gezeigt haben.Dieses Projekt hat eindrucksvoll gezeigt, wie Lernen mit digitalen Medien kreativ, motivierend und nachhaltig gestaltet werden kann. Wir freuen uns schon auf weitere spannende Projekte dieser Art!

            Olena Siemer

          • Frühling im Fokus: Unser Fotografieprojekt rund um die Gera

          • Wenn der Frühling Einzug hält, zeigt sich unsere Gera von ihrer schönsten Seite und genau diesen besonderen Moment haben unsere Schülerinnen und Schüler in einem kreativen Fotografieprojekt eingefangen.Mit Kamera oder Handys ausgestattet begaben sich die Kinder auf Entdeckungstour rund um den Hofwiesenpark. Ziel war es, die frühlingshafte Atmosphäre der Gera in ausdrucksstarken Bildern festzuhalten. Dabei entstanden zahlreiche beeindruckende Aufnahmen: zarte Blüten in leuchtenden Farben, frisches Grün an Bäumen und Sträuchern sowie stimmungsvolle Lichtspiele unter freiem Himmel.Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Eine vielfältige Sammlung an Fotografien, die den Frühling in all seinen Facetten widerspiegelt. Die Bilder zeigen eindrucksvoll, wie aufmerksam und kreativ unsere Schülerinnen und Schüler gearbeitet haben.

             

            Olena Siemer

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