Aktuelles

          • Klang und Töne erleben – Kreative Lernwerkstatt an unserer Schule

          • Am 25.03.2026 wurde es an unserer Schule besonders spannend und kreativ: Die Schülerinnen und Schüler aus den drei Projektgruppen „Gesang“, „Tanz“ und „Jugend testet und forscht“ beschäftigten sich intensiv mit dem Thema „Klang und Töne“.

             

            Der Unterricht fand in Form einer Lernwerkstatt statt, die den Kindern viele Möglichkeiten zum eigenständigen Entdecken, Ausprobieren und Forschen bot. Dafür wurden zwei Räume als sogenannte Lernateliers vorbereitet.

             

            In einem Raum arbeiteten die Schülerinnen und Schüler konzentriert und in ruhiger Atmosphäre an verschiedenen Aufgaben rund um Klänge, Schall und Töne. Hier wurde beobachtet, ausprobiert und nachgedacht.

             

            Der zweite Raum stand ganz im Zeichen der Kreativität: Beim Basteln entstanden mit viel Fantasie eigene Instrumente und Klangobjekte. Es wurde geschnitten, gebaut und natürlich ausprobiert – und dabei erklangen viele spannende und überraschende Töne.

             

            Die Lernwerkstatt verband die Fächer Musik und MNT (Mensch-Natur-Technik) auf besonders anschauliche Weise. Die Schülerinnen und Schüler konnten nicht nur hören und fühlen, wie Klänge entstehen, sondern auch selbst aktiv werden und eigene Erfahrungen sammeln.

             

            Die Begeisterung war deutlich spürbar: Mit großer Neugier, Freude und Engagement arbeiteten die Kinder an den Stationen und entdeckten die Welt der Klänge auf ganz neue Weise.

             

            Ein rundum gelungener Projekttag, der gezeigt hat, wie lebendig und spannend Lernen sein kann! 

          • Wie haben Menschen früher die Zeit gemessen? – Eine spannende Entdeckungsreise im Geschichtsunterricht

          • Wie konnten die Menschen früher die Zeit messen – ganz ohne Smartphone oder Uhr? Mit dieser Frage beschäftigten sich unsere Schülerinnen und Schüler im Geschichtsunterricht und begaben sich auf eine spannende Reise in die Vergangenheit.

             

            Doch es blieb nicht nur bei der Theorie: Die Kinder wurden selbst zu Erfinderinnen und Erfindern! In kleinen Gruppen entwickelten und bauten sie eigene Zeitmessgeräte. Mit viel Kreativität entstanden Sonnenuhren, Sanduhren und sogar Kerzenuhren.

             

            Die Sonnenuhren zeigten, wie wichtig die Sonne für die Zeitmessung war – allerdings funktionierten sie nur bei schönem Wetter. Die Sanduhren beeindruckten durch ihre gleichmäßige Zeitmessung, waren jedoch begrenzt, da der Sand irgendwann durchgelaufen ist. Besonders spannend fanden die Schülerinnen und Schüler die Kerzenuhren: Hier konnten sie beobachten, wie die Zeit sichtbar „abbrennt“. Gleichzeitig wurde deutlich, dass auch diese Methode nicht ganz genau ist.

             

            Durch das eigene Ausprobieren erkannten die Kinder schnell die Vor- und Nachteile der verschiedenen Zeitmessungen. Sie stellten fest, wie abhängig die Menschen früher von der Natur waren und wie genial gleichzeitig ihre Lösungen waren.

             

            Der Unterricht war nicht nur lehrreich, sondern auch besonders motivierend: Mit Begeisterung, Teamarbeit und vielen kreativen Ideen wurde Geschichte lebendig.

             

            Ein gelungenes Beispiel dafür, wie Lernen durch eigenes Entdecken nachhaltig wirkt!

          • Kreativ durch den Mittwoch: Stop-Motion und Food Fotografie

          • An unserer Schule ist jeder Mittwoch ein besonderer Tag, denn dann findet unser Projekttag statt. An diesem Tag lernen wir nicht wie gewohnt im Klassenraum, sondern arbeiten in verschiedenen Projekten, die wir nach unseren Interessen auswählen können. Alle Schülerinnen und Schüler werden je nach ihren Vorlieben und Talenten in unterschiedliche Gruppen eingeteilt. So kann jeder etwas machen, das ihm wirklich Spaß macht und neue Fähigkeiten entdecken.Ein besonders kreatives Projekt ist die Stop-Motion/Fotografie. In diesem Projekt lernen wir, wie man mit vielen einzelnen Fotos kleine Filme erstellt. Dabei sind Geduld, Teamarbeit und Fantasie besonders wichtig. Wir überlegen uns eigene Ideen, planen unsere Szenen und setzen sie Schritt für Schritt um.Heute stand jedoch etwas ganz Besonderes auf dem Programm: Food-Fotografie. Bevor wir mit dem Fotografieren begonnen haben, haben wir zuerst selbst Kekse gebacken. Nachdem die Kekse fertig und abgekühlt waren, haben wir sie kreativ in Szene gesetzt. Wir haben darauf geachtet, wie das Licht fällt, welche Hintergründe gut passen und aus welchem Winkel die Fotos am besten aussehen. Es war spannend zu sehen, wie aus einfachen Keksen richtige kleine Kunstwerke auf den Bildern wurden.Der Projekttag am Mittwoch ist für uns alle eine tolle Abwechslung zum Schulalltag. Wir können neue Dinge ausprobieren, unsere Interessen vertiefen und gemeinsam kreativ sein.

          • Wie kann man das "Nichts" für unsere Sinne sichtbar machen?

          • In der Projektgruppe Testen und Forschen standen die Schüler vor der Herausforderung, das "Nichts" sichtbar, hörbar und fühlbar zu machen. Haushaltsmaterialien standen bereit, jedoch gab es keinerlei Anleitung für Versuche. Die Projektgruppe musste kreativ werden und eigene Ideen entwickeln, wie sie diese Aufgabenstellung bewältigen können. Neben einem regen Austausch wurden auch viel probiert, gematscht und auch Lösungen sowie physikalische Erklärungen gefunden.

            Ein Lob an die Jungforscher!

            Sylke Kühne 

          • Spiel, Bewegung und jede Menge Spaß mit Frau Opatska

          • Bewegung, Lachen und Teamgeist – genau das stand im Mittelpunkt der Spiel- und Bewegungszeit mit Frau Opatska. In dieser Stunde konnten sich die Schülerinnen und Schüler richtig austoben und gemeinsam viele abwechslungsreiche Spiele ausprobieren.

             

            Mit großer Begeisterung nahmen die Kinder an verschiedenen Bewegungs- und Gruppenspielen teil. Dabei ging es nicht nur um Schnelligkeit und Geschicklichkeit, sondern auch um Zusammenarbeit, Fairness und gegenseitige Unterstützung. Immer wieder hörte man fröhliches Lachen, motivierende Zurufe und Applaus für besonders gelungene Aktionen.

             

            Die Spiele forderten sowohl Körper als auch Kopf: Die Schülerinnen und Schüler mussten schnell reagieren, gemeinsam Strategien entwickeln und dabei immer in Bewegung bleiben. So wurde die Stunde zu einer perfekten Mischung aus Sport, Spiel und guter Laune.

             

            Am Ende waren sich alle einig: Diese Spiel- und Bewegungszeit hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern auch gezeigt, wie wichtig Bewegung, Teamarbeit und Freude am gemeinsamen Spielen sind. Ein rundum gelungener und aktiver Unterricht mit Frau Opatska! 

          • Werbung unter der Lupe – Medienbildung in der Klasse

          • Im Unterrichtsfach Medienbildung beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Frau Schütze intensiv mit dem Thema Werbung und ihrem Einfluss auf Menschen. 

            Zu Beginn sprachen die Schülerinnen und Schüler darüber, wo ihnen im Alltag überall Werbung begegnet – im Internet, im Fernsehen, auf Plakaten oder in sozialen Medien. Schnell wurde klar: Werbung begleitet uns überall und versucht, unsere Entscheidungen zu beeinflussen. 

            Anschließend arbeiteten die Lernenden in Partnerarbeit. Jede Gruppe wählte selbstständig eine Werbung aus – zum Beispiel aus dem Internet oder aus dem Fernsehen – und analysierte sie genauer. Dabei halfen Leitfragen, die gemeinsam an der Tafel gesammelt wurden:

            • Welches Produkt wird beworben?

            • Wer ist die Zielgruppe? Beschreibt sie mit drei Eigenschaften.

            • Was passiert in der Werbung?

            • Welche Informationen über das Produkt erhält man?

            • Wie versucht die Werbung zu überzeugen? (z. B. lustig, nur positive Seiten zeigen, Musik einsetzen)

            Die Schülerinnen und Schüler diskutierten ihre Beobachtungen, notierten ihre Ergebnisse und präsentierten ihre Werbung anschließend der Klasse. Dabei entstanden spannende Gespräche darüber, wie Werbung aufgebaut ist und mit welchen Tricks sie Aufmerksamkeit erregt. 

            Die Präsentationen zeigten, dass die Klasse schnell ein Gespür dafür entwickelte, Werbestrategien zu erkennen und kritisch zu hinterfragen. Der Unterricht machte deutlich: Werbung ist nicht nur Unterhaltung – sie ist oft gut geplant und hat ein klares Ziel.

            Ein interessanter und lehrreicher Einblick in die Welt der Medien! 

          • Projekt „Tanz“: Leidenschaft für Flamenco

          • Heute wurde es im Projekt „Tanz“ besonders lebendig und temperamentvoll: Unsere Schülerinnen und Schüler tauchten in die faszinierende Welt des Flamenco ein. Mit großer Neugier und viel Engagement arbeiteten sie an ihren Steckbriefen, recherchierten selbstständig Informationen und fassten ihre Ergebnisse gemeinsam zusammen.

             

            Im Mittelpunkt stand die Frage: Wo und wann ist der Flamenco entstanden? Die Kinder erfuhren Spannendes über die Herkunft dieses ausdrucksstarken Tanzes in Andalusien, über seine bewegte Geschichte sowie über typische Elemente wie Kleidung, Musik und Ausdruck. Besonders interessant fanden viele die berühmte Flamenco-Tänzerin Sara Baras, deren Auftritte wir gemeinsam besprochen haben.

             

            Ein wichtiger Teil der Stunde war auch die Wirkung des Flamenco: Welche Gefühle vermittelt dieser Tanz? Schnell wurde klar — Flamenco steht für Leidenschaft, Stolz, Kraft und Emotion. Die Schülerinnen und Schüler konnten diese Eindrücke nicht nur beschreiben, sondern auch selbst erleben.

             

            Natürlich durfte die Praxis nicht fehlen: Mit viel Freude probierten die Kinder erste Flamenco-Bewegungen, klatschten typische Rhythmen und wagten mutig ihre eigenen Tanzschritte. Der Raum war erfüllt von Energie, Konzentration und Begeisterung.

             

            Es war eine rundum spannende und mitreißende Stunde, die allen noch lange in Erinnerung bleiben wird. 

            M.Pavlyshynets

          • Es sagt aus alten Tagen….

          • Am vergangenen Dienstag nahmen die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen an einem Sagen-Workshop zum Thema regionale Sagen aus und um Gera teil. Die Schülerinnen und Schüler erlernten vieles über Ihre Wohnumgebung und deren Geschichte. Im Zuge dessen möchten wir uns bei Frau Hasan, der Museumspädagogin des Geraer Stadtmuseums, bedanken, die den Workshop kreativ und interessant leitete, damit alle unserer Kinder etwas Positives mit nach Hause nehmen konnten.

            E. Gregorski & S. Kühne/ Fachschaft Deutsch

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