Aktuelles

          • Projekt Testen und Forschen - eigene Ideen kreativ umsetzen

          • Der Projektkurs Testen und Forschen ist gestartet. Die Gruppe recherchiert Phänomene, setzt sich mich naturwissenschaftlichen Fragestellungen auseinander und wird eigenen Fragestellungen folgen. Dabei lernen die Schüler, wie man mit Hilfe von Kriterien Testverläufe aufbaut und diese auswertet, zu wissenschaftlichen Schlussfolgerungen gelangt und vielleicht auch Neues entwickelt.

          • Abschluss unseres Themas „Altes Ägypten“ – Eine Reise durch Vergangenheit und Gegenwart

          • Mit großer Begeisterung haben wir unser spannendes Thema „Altes Ägypten“ abgeschlossen. Die Schülerinnen und Schüler tauchten tief in die Welt der Pharaonen, Pyramiden und Götter ein – und stellten dabei fest: Ägypten ist nicht nur Vergangenheit, sondern auch Gegenwart!

             

            Natürlich beschäftigten wir uns mit dem Leben im Alten Ägypten, mit Hieroglyphen, dem Totenkult und den beeindruckenden Pyramiden. Doch wir blickten auch ins heutige Ägypten und stellten uns wichtige Fragen:

             

            - Wie heißt die Hauptstadt heute? – Es ist Kairo, eine riesige, lebendige Metropole.

             

            - Wie werden die Nilüberschwemmungen heute kontrolliert? – Früher brachte die jährliche Flut fruchtbaren Schlamm und war lebenswichtig für die Landwirtschaft. Heute reguliert der Assuan-Staudamm den Wasserstand des Nils und schützt das Land vor unkontrollierten Überschwemmungen.

             

            Ein besonderes Highlight bildete unser kreativer Abschluss: Die Schülerinnen und Schüler durften Cupcakes dekorieren – mit großer Sorgfalt und Fantasie.

             

             Einige gestalteten ihre Küchlein als Stern Sirius. Dieser Stern kündigte im Alten Ägypten die baldige Nilflut an – wenige Tage nach seinem ersten Erscheinen begann die lebenswichtige Überschwemmung.

             

             Andere verwandelten ihre Cupcakes in kleine Kunstwerke in Form der Pyramiden, einem der beeindruckendsten Weltwunder der Antike.

             

            Mit viel Freude, Kreativität und Stolz präsentierten die Kinder ihre essbaren Meisterwerke. Am Ende waren sich alle einig: Dieses Thema war nicht nur lehrreich, sondern auch lebendig, spannend und kreativ.

             

            So verabschieden wir uns vom Alten Ägypten – mit neuem Wissen, süßen Erinnerungen und vielen strahlenden Gesichtern.

            M.Pavlyshynets / Fachschaft Geschichte

          • Ballett

          • Im Rahmen unseres Projekts „Tanz“ tauchten die Schülerinnen und Schüler in die faszinierende Welt des Balletts ein – eine Kunstform voller Anmut, Disziplin und Geschichte.

             

            Zunächst gingen wir der Frage nach: Was ist eigentlich Ballett? Die Kinder erfuhren, dass Ballett eine klassische Tanzform ist, die Musik, Bewegung und Ausdruck auf besondere Weise verbindet. Seine Wurzeln liegen in den höfischen Festen der Italien im 15. und 16. Jahrhundert. Von dort aus verbreitete sich das Ballett nach Frankreich und später nach Russland, wo es sich zu einer hochentwickelten Bühnenkunst weiterentwickelte.

             

            Wir beschäftigten uns mit der spannenden Geschichte des Balletts, mit typischer Ballettkleidung wie Tutu und Spitzenschuhen sowie mit berühmten Tänzerinnen und Tänzern wie Anna Pawlowa und Rudolf Nurejew. Außerdem lernten die Schülerinnen und Schüler bekannte Werke wie Schwanensee, Der Nussknacker und Dornröschen kennen und erfuhren, warum diese Stücke bis heute weltweit aufgeführt werden.

             

            Natürlich blieb es nicht nur bei der Theorie: Mit viel Konzentration und Begeisterung probierten die Kinder selbst die einfachsten Ballettpositionen aus. Gar nicht so leicht, Haltung, Balance und Eleganz gleichzeitig zu bewahren! Dabei merkten alle schnell, wie viel Disziplin und Körperkontrolle hinter den scheinbar mühelosen Bewegungen stecken.

             

            Da das Ballett seinen Ursprung in Italien hat, durfte auch ein kulinarischer Teil nicht fehlen: Gemeinsam bereiteten die Schülerinnen – passend zum Herkunftsland – Pizza zu. Mit viel Freude wurde belegt, gebacken und anschließend gemeinsam gegessen.

             

            Am Ende waren sich alle einig: Das Projekt „Tanz“ war nicht nur lehrreich, sondern auch kreativ, bewegend und einfach wunderschön. Die Mischung aus Geschichte, Bewegung und italienischem Genuss machte diesen Projekttag zu einem besonderen Erlebnis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

            M.Pavlyshynets / Projektleiterin

          • Unser jährliches Bowlingturnier

          • An der Bieblacher Schule Haus 2 ist es mehr als nur ein Ausflug – es ist eine liebgewonnene Tradition: Unser jährliches Bowlingturnier begeistert Schülerinnen und Schüler jedes Jahr aufs Neue!

             

            Was vor einiger Zeit als gemeinsame Freizeitidee begann, ist inzwischen zu einem festen Bestandteil unseres Schullebens geworden. Auch in diesem Jahr war die Vorfreude riesig. Schon Tage vorher wurde über Taktiken gesprochen, Teams wurden gebildet und kleine Wettprognosen abgegeben.

             

            Dann war es endlich so weit: Mit viel Energie, guter Laune und einer Portion sportlichem Ehrgeiz gingen unsere Schülerinnen und Schüler an den Start. Jeder Wurf wurde bejubelt, jeder Strike laut gefeiert. Doch nicht nur die Punkte standen im Mittelpunkt – vor allem das gemeinsame Erlebnis, das Miteinander und die Freude am Spiel machten diesen Tag wieder zu etwas ganz Besonderem.

             

            Besonders schön war zu beobachten, wie sich Teamgeist und Fairness zeigten: Man feuerte sich gegenseitig an, tröstete bei einer „Nullrunde“ und freute sich ehrlich über die Erfolge der anderen. Genau diese Momente sind es, die unsere Schulgemeinschaft stärken.

             

            Auch in diesem Jahr war das Bowlingturnier ein voller Erfolg – spannend bis zum letzten Wurf und begleitet von vielen lachenden Gesichtern.

             

            Eines ist sicher: Diese Tradition an der Bieblacher Schule Haus 2 wird weiterleben – und wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Turnier! 

          • LIMES- Wachtürme

          • Eine freiwillige kreative Aufgabenstellung bekamen die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen im Geschichtsunterricht. Sie sollten sich zuerst theoretisch mit den Grenzen des römischen Reiches und im praktischen Teil dann mit einer Bewachungsart, einem Wachturm, beschäftigen. Im zweiten Teil sollte so ein Wachturm dann nachgebaut werden. Wir ließen den Schülerinnen und Schülern die freie Wahl über Gestaltung und Material.Die Ergebnisse lassen sich sehen. Sie zeigen, was für kreative und begabte Schülerinnen und Schüler wir an unserer Schule haben.Wir sind stolz auf solche Leistungen und auf euch.

            Eure Geschichtslehrer

            E. Gregorski & M. Pavlyshynets

          • Kein Vergessen- Rückblick auf den 27.01

          • Anlässlich des Holocaust Gedenktages, an dem an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Truppen der Sowjetunion gedacht wurde, gab es im Geschichtsunterricht der 6. Klasse eine zum Nachdenken anregende Unterrichtseinheit. Wir gedachten den Opfern des Nationalsozialismus und schauten uns einen Appell von Esther Bejarano an die aktuelle Jugend gerichtet an.Wir sind uns einig: kein vergeben, kein Vergessen. Sowas darf nie wieder passieren.

            E. Gregorski im Namen der Fachschaft Geschichte

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