Aktuelles

          • Eine spannende Reise in die Frühgeschichte geht zu Ende

          • Mit viel Freude, Neugier und Teamgeist haben unsere Schülerinnen und Schüler das Thema Frühgeschichte erfolgreich abgeschlossen. Doch anstatt die Unterrichtseinheit mit einem Test zu beenden, verwandelte sich der Schulhof in eine lebendige Zeitreise in die Steinzeit.

            An verschiedenen Stationen konnten die Kinder ihr Wissen, ihre Geschicklichkeit und ihren Einfallsreichtum unter Beweis stellen. Beim Mammutjagen waren Schnelligkeit und Teamarbeit gefragt. Eine weitere Herausforderung bestand darin, Wasser mit einem Sieb zu transportieren.

            Mit großer Begeisterung stellten die Schülerinnen und Schüler außerdem Pfeil und Bogen her, bauten Modelle aus der Steinzeit und lernten, welche Werkzeuge und Materialien unseren Vorfahren zur Verfügung standen. An jeder Station wurde Geschichte nicht nur erzählt, sondern erlebt.

            Der Höhepunkt des Tages war jedoch das Feuermachen wie in der Steinzeit. Mit viel Geduld und Ausdauer gelang es schließlich, ein echtes Feuer zu entzünden – ein Moment, der bei allen für große Begeisterung sorgte. Anschließend wurde das Feuer für ein gemeinsames Grillen genutzt. In gemütlicher Atmosphäre ließen die Schülerinnen und Schüler den erlebnisreichen Tag ausklingen und tauschten ihre Eindrücke aus.

            Diese besondere Abschlussveranstaltung zeigte einmal mehr, dass Geschichte am spannendsten ist, wenn man sie selbst erleben darf. Unsere Schülerinnen und Schüler waren mit großer Begeisterung dabei, hatten viel Spaß und nahmen neben vielen schönen Erinnerungen auch wertvolles Wissen mit nach Hause.

            So wurde das Ende des Themas „Frühgeschichte“ zu einem unvergesslichen Erlebnis – voller Abenteuer, Teamgeist und echter Steinzeit-Atmosphäre!

          • Ein Blick hinter die Kulissen des Flughafens Leipzig/Halle

          • Vom 22. bis 24. Juni 2026 hatten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule die besondere Gelegenheit, den Flughafen Leipzig/Halle im Rahmen einer spannenden Bildungsexkursion zu besuchen. Dabei erhielten sie faszinierende Einblicke in den Alltag eines internationalen Flughafens und konnten Bereiche entdecken, die Passagieren normalerweise verborgen bleiben.

            Bereits zu Beginn der Führung wurde deutlich, wie vielfältig und anspruchsvoll die Arbeit an einem Flughafen ist. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie Flugzeuge abgefertigt werden, welche Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden und wie viele Menschen täglich dafür sorgen, dass der Flugverkehr reibungslos funktioniert.

            Ein absolutes Highlight war die Besichtigung des größten Frachtflugzeugs der Welt – der Antonow An-124 „Ruslan“, die in der Ukraine entwickelt und gebaut wurde. Besonders beeindruckt waren die Kinder von der gewaltigen Größe des Flugzeugs. Mit großem Staunen erfuhren sie, dass der Frachtraum so groß ist, dass dort mehrere Elefanten transportiert werden könnten – eine Information, die für viele unvergesslich bleiben wird.

            Ebenso spannend war der Besuch der Flughafenfeuerwehr. Dort lernten die Schülerinnen und Schüler die hochmodernen Einsatzfahrzeuge kennen und erfuhren, wie schnell die Feuerwehr im Ernstfall reagieren muss. Einige hatten sogar das Glück, einen echten Alarm mitzuerleben und zu beobachten, wie innerhalb weniger Augenblicke alle Einsatzkräfte ausrückten.

            Anschließend führte die Exkursion zu den Logistikzentren von Mytheresia und DHL. Dort erfuhren die Schülerinnen und Schüler, welche enorme Bedeutung der Flughafen für den internationalen Frachtverkehr hat. Besonders überraschend war die Information, dass spezielle Transportbehälter – sogar große Aquarien – genutzt werden, um lebende Tiere wie beispielsweise Krokodile sicher in alle Welt zu transportieren.

            Für den größten Nervenkitzel sorgte schließlich die Fahrt über die Start- und Landebahn. Mit dem Bus ging es über das Flughafengelände, vorbei an Flugzeugen und Hangars. Die schnelle Fahrt über die Startbahn war für viele der aufregendste Moment des Tages und wird den Schülerinnen und Schülern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

            Die Exkursion war nicht nur spannend und abwechslungsreich, sondern vermittelte auch viele neue Kenntnisse über Berufe, Technik und die Abläufe an einem internationalen Flughafen. Ein herzliches Dankeschön gilt dem Team des Flughafens Leipzig/Halle für die informative Führung sowie allen Beteiligten, die diesen besonderen Ausflug ermöglicht haben.

            Ein Tag voller neuer Eindrücke, spannender Entdeckungen und unvergesslicher Erlebnisse!

          • Aktionstag zum Weltumwelttag – Unsere Schülerinnen und Schüler lernen Recycling hautnah kennen

          • Am Mittwoch, dem 10.06.2026, nahmen unsere Schülerinnen und Schüler am Aktionstag zum Thema Abfalltrennung und Recycling teil, der anlässlich des Weltumwelttages vom Abfallwirtschaftszweckverband organisiert wurde.

             

            Auf dem Veranstaltungsgelände am KuK erwartete die Kinder und Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm. Besonders beeindruckend war der Showtruck der Initiative „Mülltrennung wirkt“, an dem die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen rund um die richtige Mülltrennung testen und erweitern konnten. Darüber hinaus gab es spannende Quiz- und Mitmachaktionen sowie interessante Informationen zum Thema Recycling und Umweltschutz.

             

            Mit großer Begeisterung beteiligten sich unsere Schülerinnen und Schüler an den verschiedenen Spielen und Wissenstests. Bei einer Verlosung konnten zahlreiche Preise gewonnen werden – und zur Freude aller ging niemand leer aus.

             

            Der Aktionstag vermittelte auf anschauliche und unterhaltsame Weise, wie wichtig die richtige Abfalltrennung für den Schutz unserer Umwelt ist. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten viele neue Erkenntnisse mit nach Hause nehmen und wurden motiviert, auch im Alltag bewusst und nachhaltig zu handeln.

             

            Wir bedanken uns herzlich beim Abfallwirtschaftszweckverband für die Einladung und die gelungene Veranstaltung. Alle Beteiligten waren sich einig: Dieser Tag hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern auch gezeigt, wie wichtig jeder Einzelne für den Schutz unserer Umwelt ist.

          • Zwischen Dachstuhl und Kellergewölbe

          • Die Projektgruppe Historiker besuchte am Montag eine von Frau Hasan geleitete Veranstaltung im Geraer Stadtmuseum mit dem Titel: „Zwischen Dachstuhl und Kellergewölbe – Wie funktioniert ein Museum?“.
            Die Schülerinnen und Schüler sahen Räumlichkeiten des Museums, welche für die normalen Besuchenden verschlossen bleiben. Im ehemaligen Zucht- und Waisenhaus der Stadt Gera, welches schon über 300 Jahre alt ist, gab es vieles hinter den Kulissen zu entdecken. Unsere Schülerinnen und Schüler sahen die 5 Schritte des Sammelns der Museumsarbeit in echt und freuten sich vor allem über die Waffenkammer und den Dachboden, auf dem sich viele Schätze versteckten.

            E. Gregorski, Fachschaft Geschichte
          • Kreatives Lernen im Deutschunterricht der 5. Klasse – Die Wörtliche Rede

          • Im Deutschunterricht der 5. Klasse beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Thema „Wörtliche Rede“.

            Nach der theoretischen Einführung und der Erarbeitung der wichtigsten Regeln gingen die Schülerinnen und Schüler zu verschiedenen praktischen Aufgaben über. Zunächst korrigierten sie Fehler auf laminierten Karten und setzten die passenden Satzzeichen in der wörtlichen Rede richtig ein. Anschließend sortierten sie die Beispiele an der Tafel nach den drei Formen der Begleitsätze: vorangestellter Begleitsatz, nachgestellter Begleitsatz und eingeschobener Begleitsatz. Danach wurden die Sätze korrekt in die Hefte übertragen und schriftlich geübt.

            In weiteren Unterrichtsstunden arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in Gruppen mit unterschiedlichen Texten. Jede Gruppe analysierte ihren Text selbstständig, erarbeitete den Inhalt und formulierte passende Sätze mit wörtlicher Rede. Dabei standen Kreativität, Textverständnis und sprachliche Genauigkeit im Mittelpunkt.

            Die Ergebnisse wurden auf Plakaten festgehalten, präsentiert und anschließend mündlich vorgestellt. Während der Präsentationen beantworteten die Schülerinnen und Schüler Fragen der Lehrerin zu den verschiedenen Formen der wörtlichen Rede und erklärten ihre Lösungen sowie ihre Plakate.

            Zusätzlich arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit Tablets und digitalen Lernmaterialien. Mithilfe verschiedener QR-Codes konnten sie abwechslungsreiche Übungen zur wörtlichen Rede selbstständig bearbeiten. Die Aufgaben umfassten unter anderem das Erkennen der wörtlichen Rede, das richtige Setzen von Satzzeichen sowie Übungen zu den verschiedenen Formen der Begleitsätze. Dadurch hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Inhalte individuell zu wiederholen und ihr Wissen eigenständig zu vertiefen.

            Ziel des Unterrichts war es, grammatische Regeln nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern sie aktiv, kreativ und sicher in der Praxis anzuwenden. Gleichzeitig wurden Teamarbeit, Textverständnis, sprachliche Ausdrucksfähigkeit sowie selbstständiges Arbeiten gefördert.

            O.Shvabyk

          • Kreative Projekte im Englischunterricht der 6. Klasse

          • Im Englischunterricht der 6. Klasse arbeiteten die Schülerinnen und Schüler an kreativen und abwechslungsreichen Projekten in englischer Sprache. Gemeinsam mit ihrer Englischlehrerin erforschten sie Städte Großbritanniens, lasen englische Lektüren und präsentierten verschiedene Schulclubs.

            Im Unterricht wurden grammatische Themen sowie Leseverstehen, Hörverstehen und Schreibkompetenz intensiv und aktiv geübt. Darüber hinaus hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihr Wissen praktisch anzuwenden und eigene Projekte auf Englisch zu gestalten.

            Die Kinder wählten ihre Themen selbst aus, sammelten Informationen, erweiterten ihren Wortschatz und gestalteten Plakate sowie Präsentationen auf Englisch. Dabei entwickelten sie nicht nur ihre Sprachkenntnisse, sondern auch Kreativität, Selbstständigkeit, Präsentationsfähigkeiten und kritisches Denken.

            Jede Präsentation wurde von einer mündlichen Vorstellung der eigenen Arbeit begleitet. Zusätzlich beantworteten die Schülerinnen und Schüler Fragen der Lehrerin zum jeweiligen Thema und arbeiteten neue Wörter und Ausdrücke mit englisch-deutscher Übersetzung aktiv aus.

            Ziel solcher Projekte im Englischunterricht war es, die englische Sprache nicht nur theoretisch zu lernen, sondern sie aktiv und kreativ anzuwenden. Durch das Lesen, Recherchieren, Schreiben, Zuhören und Präsentieren konnten die Schülerinnen und Schüler ihre sprachlichen Kompetenzen in verschiedenen Bereichen weiterentwickeln.

            Gleichzeitig förderten die Projekte selbstständiges Arbeiten, Kreativität, kritisches Denken, Teamarbeit sowie die Fähigkeit, Informationen auszuwählen und zu strukturieren.

            Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt war die Erweiterung des Wortschatzes sowie das bewusste Anwenden grammatischer Strukturen in realen Kommunikationssituationen.

            O.Shvabyk

          • Wandertag in den Wald

          • Der Wandertag der 6f begann am Hofwiesenbad, wo sich alle getroffen haben. Von dort aus lief die Klasse gemeinsam durch die BUGA bis in den Stadtwald. Während der Wanderung hatten die Kinder die Aufgabe, verschiedene Pflanzen zu fotografieren. Aus den Bildern soll später ein Herbarium erstellt werden. So konnten die Schüler: innen die Natur genauer kennenlernen und gleichzeitig etwas für den Unterricht sammeln. 

            Nach dem langen weg war der Hunger groß, deshalb wurde gemeinsam Döner gekauft. Danach ging es zum Hahnspielplatz, auf dem sich alle noch etwa eineinhalb Stunden austoben und spielen konnten.

            Der Wandertag endete wieder am Hofwiesenbad. Insgesamt war es ein schöner Tag mit viel Bewegung, Natur, Spaß und sehr guter Disziplin!

            P.Rahravan, L.Schmalz

          • Natur entdecken und erforschen – Praktischer Unterricht der Klasse 5d

          • Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d unternahmen gemeinsam mit der Schule eine spannende Exkursion in die Natur im Rahmen des Biologieunterrichts. Ziel der Unterrichtseinheit war es, verschiedene Baumarten kennenzulernen und ihre Blätter genauer zu untersuchen.Während der Exkursion sammelten die Kinder Blätter, bestimmten Bäume anhand ihrer äußeren Merkmale und erforschten die Besonderheiten ihres Aufbaus. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit der Form der Blätter, lernten einfache und zusammengesetzte Blätter kennen und beobachteten Pflanzen wie kleine Forscherinnen und Forscher.Nach der Rückkehr in die Schule dokumentierten die Kinder ihre Beobachtungen auf Arbeitsblättern, klebten die gesammelten Blätter auf und beschrifteten sie. Außerdem untersuchten sie den inneren Aufbau des Blattes, lernten seine Funktionen kennen und besprachen die Bedeutung des Blattes für die Natur und das Leben des Menschen.Praktische Unterrichtsformen und Lernen in der Natur helfen den Schülerinnen und Schülern, biologische Zusammenhänge besser zu verstehen. Gleichzeitig fördern sie Beobachtungsgabe, selbstständiges Arbeiten, Teamfähigkeit und das Interesse an den Naturwissenschaften.

            K.Hulyk und S.Pavlovska

          • Reise ins Innere der Zelle – Mikrobiologie im 6. Jahrgang

          • Im Rahmen unseres Mikrobiologie-Unterrichts begaben sich die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen auf eine spannende „Reise ins Innere der Zelle“. Dabei beschäftigten sie sich intensiv mit dem Aufbau pflanzlicher Zellen sowie den Funktionen der einzelnen Zellorganellen.Neben theoretischem Wissen standen vor allem kreative und praktische Lernformen im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler bauten eigene Zellmodelle, gestalteten Organellen und ordneten ihnen ihre jeweiligen Funktionen zu. So wurden Themen wie Zellkern, Vakuole, Chloroplasten, Mitochondrien oder das endoplasmatische Retikulum anschaulich und verständlich vermittelt.Durch das praktische Arbeiten konnten die Kinder biologische Zusammenhänge besser verstehen und ihr Wissen nachhaltig festigen. Der Unterricht fördert nicht nur das Interesse an Naturwissenschaften, sondern stärkt auch Kreativität, Teamarbeit und eigenständiges Lernen.Die „Reise in die Zelle“ zeigte eindrucksvoll, dass Lernen besonders spannend wird, wenn Wissenschaft sichtbar und greifbar gemacht wird.

            S.Pavlovska

          • Auf den Spuren unserer Vorfahren

          • Am heutigen Mittwoch besuchte der Projektkurs Historiker das Geraer Stadtmuseum, um an der Veranstaltung: „Als die Menschen sesshaft wurden. Die Entwicklung unserer Vorfahren von Jägern und Sammlern zu Bauern und Viehzüchtern“ teilzunehmen. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren viel über das steinzeitliche Leben auch auf dem Gebiet des heutigen Geras. Am interessantesten fanden sie jedoch das Ausprobieren und testen der altertümlichen Werkzeuge und Geräte, die die Menschen damals zum Überleben im Alltag benötigten.Kreativ wurde es im praktischen Teil der Veranstaltung:Die Schülerinnen und Schüler konnten sich an einer Höhlenmalerei und dem Herstellen eines Faustkeils selbst versuchen.Ein gelungener Ausflug unter der fachlichen Leitung im Geraer Stadtmuseum Frau Hasan.

            Vielen Dank!

            E. Gregorski, Fachschaft Geschichte

          • Kreativität in Bewegung: Stop-Motion-Projekt unserer Schülerinnen und Schüler

          • In den vergangenen Wochen verwandelten sich unsere Klassenräume in kleine Filmstudios: Im Rahmen eines kreativen Medienprojekts setzten sich unsere Schülerinnen und Schüler intensiv mit der Technik der Stop-Motion-Filme auseinander. Ziel war es, eigene kurze Trickfilme zu planen, zu gestalten und schließlich zu präsentieren.Mit viel Fantasie entwickelten die Kinder zunächst eigene Geschichten. Anschließend wurden Figuren gebastelt, Hintergründe gestaltet und Szenen sorgfältig aufgebaut. Schritt für Schritt fotografierten die Schülerinnen und Schüler kleinste Bewegungen, die später zu lebendigen Filmsequenzen zusammengesetzt wurden. Dabei lernten sie nicht nur den Umgang mit digitalen Medien, sondern auch wichtige Kompetenzen wie Teamarbeit, Geduld und strukturiertes Arbeiten.Die entstandenen Stop-Motion-Videos zeigen eine beeindruckende Vielfalt an Ideen: von spannenden Abenteuern über lustige Alltagsszenen bis hin zu fantasievollen Geschichten. Besonders stolz sind wir auf das Engagement und die Kreativität, die die Kinder während des gesamten Projekts gezeigt haben.Dieses Projekt hat eindrucksvoll gezeigt, wie Lernen mit digitalen Medien kreativ, motivierend und nachhaltig gestaltet werden kann. Wir freuen uns schon auf weitere spannende Projekte dieser Art!

            Olena Siemer

          • Frühling im Fokus: Unser Fotografieprojekt rund um die Gera

          • Wenn der Frühling Einzug hält, zeigt sich unsere Gera von ihrer schönsten Seite und genau diesen besonderen Moment haben unsere Schülerinnen und Schüler in einem kreativen Fotografieprojekt eingefangen.Mit Kamera oder Handys ausgestattet begaben sich die Kinder auf Entdeckungstour rund um den Hofwiesenpark. Ziel war es, die frühlingshafte Atmosphäre der Gera in ausdrucksstarken Bildern festzuhalten. Dabei entstanden zahlreiche beeindruckende Aufnahmen: zarte Blüten in leuchtenden Farben, frisches Grün an Bäumen und Sträuchern sowie stimmungsvolle Lichtspiele unter freiem Himmel.Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Eine vielfältige Sammlung an Fotografien, die den Frühling in all seinen Facetten widerspiegelt. Die Bilder zeigen eindrucksvoll, wie aufmerksam und kreativ unsere Schülerinnen und Schüler gearbeitet haben.

             

            Olena Siemer

          • Theaterprojekt an der Bieblacher Schule Haus 2: Bewegung, Ausdruck und ganz viel Spaß

          • Heute wurde es lebendig und laut im Theaterprojekt unserer Schule! Die Schülerinnen und Schüler tauchten mit großer Begeisterung in verschiedene Aktivitäten und körperliche Übungen ein, die ein wichtiger Bestandteil der Theaterarbeit sind.

             

            Im Mittelpunkt standen heute Bewegungsübungen, Ausdrucksspiele und kleine Improvisationen. Die Kinder lernten, ihren Körper bewusst einzusetzen, Emotionen darzustellen und aufeinander zu reagieren. Dabei wurde viel gelacht, ausprobiert und gemeinsam Neues entdeckt.

             

            Besonders schön war zu sehen, wie sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig unterstützten und immer mutiger wurden. Einige Übungen sorgten nicht nur für Bewegung, sondern stärkten auch das Vertrauen innerhalb der Gruppe.

             

            Das Fazit des Tages: Theater macht nicht nur kreativ, sondern auch richtig viel Spaß! Wir freuen uns schon auf die nächsten spannenden Einheiten unseres Theaterprojekts.

            Fatimah Kriem

          • Kreativität, Bewegung und Filmgeschichte – im Projekt „Tanz“ der Bieblacher Schule Haus 2 drehte sich alles um das spannende Thema „Tanzfilme“.

          • Zu Beginn tauchten die Schülerinnen und Schüler in die faszinierende Entwicklung des Tanzfilms ein. Von der legendären Marlene Dietrich bis hin zu modernen Produktionen wie Into the Beat und Billy Elliot entdeckten sie, wie sich Tanz und Film im Laufe der Zeit verändert und gegenseitig beeinflusst haben.


            Doch es blieb nicht nur bei der Theorie: Mit viel Energie und guter Laune probierten die Schülerinnen und Schüler selbst den Charleston aus – einen Tanz, der besonders in der Zeit von Marlene Dietrich populär war. Die schnellen Bewegungen und der besondere Rhythmus sorgten für viele lachende Gesichter und machten die Geschichte lebendig erlebbar. Natürlich durfte auch die gemeinsame Tanz-Aufwärmung nicht fehlen, die alle auf das kreative Arbeiten einstimmte.


            Der Höhepunkt des Projekts war eine ganz besondere Aufgabe: Die Schülerinnen und Schüler gestalteten eigene Filmszenen – und zwar mit einfachen Materialien. Aus Pappe, Bechern, Holzstäben und buntem Plastilin entstanden fantasievolle Bühnenbilder und Figuren, die kleine Tanzgeschichten zum Leben erweckten. Mit viel Liebe zum Detail und großer Kreativität setzten sie ihre Ideen um und verwandelten den Klassenraum in ein kleines Filmstudio.


            Dieses Projekt zeigte eindrucksvoll, wie Lernen, Bewegung und Kreativität miteinander verschmelzen können. Ein Tag voller Inspiration, Teamarbeit und Begeisterung – ganz im Sinne der Welt der Tanzfilme!

            M.Pavlyshynets

          • Eine spannende Reise durch die Zeit

          • Im Geschichtsunterricht der 5. Klasse wurde es kürzlich besonders lebendig: Die Schülerinnen und Schüler begaben sich auf eine spannende Reise durch die Zeit. Im Mittelpunkt standen dabei die Zeitleiste und verschiedene Epochen, die helfen, Geschichte zu ordnen und besser zu verstehen.

             

            Mit großem Interesse entdeckten die Kinder, wie sich die Menschheit über Jahrtausende entwickelt hat. Von der bahnbrechenden Erfindung des Rades über die Entstehung der Schrift bis hin zu modernen Innovationen – jede Station brachte neue Erkenntnisse und viele spannende Aha-Momente.

             

            Der Höhepunkt der Stunde war eine kreative Aufgabe: Die Schülerinnen und Schüler gestalteten ihre eigene Zeitleiste. Mit viel Engagement und Fantasie ordneten sie wichtige Ereignisse chronologisch ein und machten so die Geschichte sichtbar. Es wurde gemalt, geschrieben und diskutiert – und ganz nebenbei entstand ein tiefes Verständnis dafür, wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbunden sind.

             

            Diese Unterrichtsstunde zeigte eindrucksvoll, wie faszinierend Geschichte sein kann, wenn man sie nicht nur hört, sondern selbst erlebt und gestaltet. Ein Lernmoment voller Entdeckungen, Neugier und Begeisterung!

            M.Pavlyshynets

          • Unser Sonnensystem

          • Im Geografieunterricht der Klasse 5R1 wurde es kürzlich richtig spannend – das Thema: unser Sonnensystem. Schon zu Beginn der Stunde tauchten die Schülerinnen und Schüler in die faszinierende Welt von Sonnensystem ein. Mit großen Augen verfolgten sie, wie sich Planeten um die Sonne bewegen, welche Besonderheiten die einzelnen Himmelskörper haben und wie riesig unser Universum eigentlich ist.

             

            Besonders beeindruckend fanden viele die Vielfalt der Planeten – vom heißen Merkur bis zum eisigen Neptun. Immer wieder gab es Staunen, Fragen und kleine „Aha-Momente“, die zeigten, wie sehr das Thema die Klasse begeisterte.

             

            Der Höhepunkt der Stunde ließ nicht lange auf sich warten: Mit viel Kreativität und Geschick gestalteten die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Sonnensystem aus Plastilin. Planet für Planet entstand so ein buntes Modell, bei dem nicht nur Wissen, sondern auch Fantasie gefragt war. Mit großer Konzentration und sichtlicher Freude arbeiteten alle an ihren kleinen Kunstwerken.

             

            Die Stunde war geprägt von Entdeckungsfreude, Neugier und echtem Interesse. Lernen wurde hier zu einem Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst – und vielleicht hat der ein oder andere dabei sogar seine Begeisterung für die Welt der Sterne und Planeten entdeckt.

            M.Pavlyshynets

          • Ein außergewöhnliches Projekt

          • Ein außergewöhnliches Projekt, drei Perspektiven – und ein gemeinsames Ziel: Die Schülerinnen und Schüler der Projekte „Tanz“, „NaWi“ und „Social Media“ der Bieblacher Schule Haus 2 erlebten einen inspirierenden Projekttag im Hofwiesenpark.

             

            Inmitten der Natur wurde der Park zum lebendigen Klassenzimmer. Die „NaWi“-Gruppe widmete sich neugierig den Beobachtungen von Pflanzen, Tieren und natürlichen Zusammenhängen. Mit offenen Augen und Forschergeist entdeckten sie die Vielfalt der Umgebung und hielten ihre Erkenntnisse fest.

             

            Parallel dazu ließ sich die „Tanz“-Gruppe von der Natur inspirieren. Bewegungen wurden aus Formen, Farben und Stimmungen der Umgebung entwickelt – mal ruhig und fließend wie das Rascheln der Blätter, mal dynamisch wie der Wind. So entstand eine ganz besondere Verbindung zwischen Natur und künstlerischem Ausdruck.

             

            Eine zentrale Rolle spielte auch die „Social Media“-Gruppe: Mit Kamera und Kreativität begleiteten sie das Geschehen, filmten Eindrücke, Interviews und Tanzsequenzen. Ihr Ziel war es, die besondere Atmosphäre dieses Tages einzufangen und für die Instagram-Seite der Schule sichtbar zu machen.

             

            Das gemeinsame Projekt zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig Lernen sein kann, wenn unterschiedliche Fachbereiche zusammenwirken. Naturwissenschaft, Bewegung und Medienarbeit verschmolzen zu einem lebendigen Erlebnis, das allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.

            M.Pavlyshynets, S.Pavlovska, L.Schmalz


             

          • Besuch einer Tanzveranstaltung

          • Am vergangenen Freitag erlebten die Schülerinnen und Schüler unseres Projekts „Tanz“ einen ganz besonderen Tag: Sie besuchten eine beeindruckende Tanzpräsentation in der Grundschule Grundschule Am Bieblacher Hang.

             

            Dort hatten sich die Kinder eine ganze Woche lang intensiv auf ihren großen Auftritt vorbereitet. Mit viel Engagement, Kreativität und Teamarbeit entstanden abwechslungsreiche Choreografien, die schließlich stolz vor Publikum präsentiert wurden. Jede Klasse arbeitete dabei mit einer eigenen Lehrkraft zusammen und entwickelte ihren ganz individuellen Tanzstil – von energiegeladenen Bewegungen bis hin zu gefühlvollen Darbietungen war alles dabei.

             

            Unsere Schülerinnen und Schüler verfolgten die Aufführungen mit großer Begeisterung. Staunend und inspiriert beobachteten sie, wie viel Freude und Ausdruckskraft im Tanz steckt. Besonders beeindruckend war die Vielfalt der Ideen und die sichtbare Begeisterung der jungen Tänzerinnen und Tänzer auf der Bühne.

             

            Der Besuch war für alle Beteiligten ein voller Erfolg: Unsere Gruppe kehrte nicht nur mit vielen neuen Eindrücken, sondern auch mit frischer Motivation für das eigene Tanzprojekt zurück. Am Ende waren sich alle einig – es war ein rundum gelungener und inspirierender Tag!

            M.Pavlyshynets

          • Sieg in einem Sportkampf

          • Mit großer Freude und Stolz möchten wir heute eine ganz besondere Nachricht teilen:Unser Schüler Vsevolod Bilous hat an einem Turnier teilgenommen – und den Sieg errungen!

             

            Diese beeindruckende Leistung zeigt nicht nur sportliches Können, sondern auch Mut, Disziplin und einen starken Willen. Gerade in einer Zeit, in der Sport Menschen aus verschiedenen Ländern zusammenbringt, ist dieser Erfolg von besonderer Bedeutung. Wie auch in einem aktuellen Bericht der Ostthüringer Zeitung beschrieben wird, steht bei solchen Turnieren nicht nur der Wettbewerb im Vordergrund, sondern vor allem das Miteinander: Sport verbindet Menschen über Grenzen hinweg und schafft Verständnis statt Konflikt.  

             

             Den vollständigen Artikel finden Sie hier: 

            https://www.otz.de/sport/sport-gera/article411542034/gelungene-premiere-wenn-russen-und-ukrainer-sport-treiben-statt-krieg-zu-fuehren.html

             

            Lieber Vsevolod,wir sind unglaublich stolz auf dich! Du hast nicht nur einen Pokal gewonnen, sondern auch unsere Schule würdig vertreten. Dein Erfolg ist ein Vorbild für andere Schülerinnen und Schüler und zeigt, was mit Engagement und Leidenschaft möglich ist.

             

            Herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen Sieg! Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg, Freude am Sport und noch viele weitere Erfolge in der Zukunft!

          • Klang und Töne erleben – Kreative Lernwerkstatt an unserer Schule

          • Am 25.03.2026 wurde es an unserer Schule besonders spannend und kreativ: Die Schülerinnen und Schüler aus den drei Projektgruppen „Gesang“, „Tanz“ und „Jugend testet und forscht“ beschäftigten sich intensiv mit dem Thema „Klang und Töne“.

             

            Der Unterricht fand in Form einer Lernwerkstatt statt, die den Kindern viele Möglichkeiten zum eigenständigen Entdecken, Ausprobieren und Forschen bot. Dafür wurden zwei Räume als sogenannte Lernateliers vorbereitet.

             

            In einem Raum arbeiteten die Schülerinnen und Schüler konzentriert und in ruhiger Atmosphäre an verschiedenen Aufgaben rund um Klänge, Schall und Töne. Hier wurde beobachtet, ausprobiert und nachgedacht.

             

            Der zweite Raum stand ganz im Zeichen der Kreativität: Beim Basteln entstanden mit viel Fantasie eigene Instrumente und Klangobjekte. Es wurde geschnitten, gebaut und natürlich ausprobiert – und dabei erklangen viele spannende und überraschende Töne.

             

            Die Lernwerkstatt verband die Fächer Musik und MNT (Mensch-Natur-Technik) auf besonders anschauliche Weise. Die Schülerinnen und Schüler konnten nicht nur hören und fühlen, wie Klänge entstehen, sondern auch selbst aktiv werden und eigene Erfahrungen sammeln.

             

            Die Begeisterung war deutlich spürbar: Mit großer Neugier, Freude und Engagement arbeiteten die Kinder an den Stationen und entdeckten die Welt der Klänge auf ganz neue Weise.

             

            Ein rundum gelungener Projekttag, der gezeigt hat, wie lebendig und spannend Lernen sein kann! 

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