Am 18. und 19. August 2026 starteten unsere Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klassen mit einer spannenden Einführung in die Lernwerkstatt.
Zu Beginn erhielten sie einen Brief von einem Forscher mit wichtigen Regeln und Impulsen für die gemeinsame Arbeit. Anschließend untersuchten die Gruppen verschiedene Gegenstände – unter anderem eine Schnur, eine Feder, eine Sanduhr und eine Landkarte. Dabei ging es nicht nur um die Gegenstände selbst, sondern vor allem um die Frage: Was haben sie mit Lernen zu tun?
Natürlich wurde auch experimentiert: Die Schülerinnen und Schüler schätzten zunächst, wie viele Wassertropfen auf eine 1-Cent-Münze passen. Beim anschließenden Versuch stellten sie überrascht fest, dass deutlich mehr Tropfen darauf passten als erwartet.
Doch die Lernwerkstatt bedeutet mehr als Experimente. Gemeinsam beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit Architektur – von den etwa 5.000 Jahre alten Pyramiden bis zum Eiffelturm, Burj Khalifa, dem „Tanzenden Haus“ in Prag und den Türmen des Marina Bay Sands in Singapur. Sie überlegten, was ein Bauwerk stabil und langlebig macht.
Anschließend wurden sie selbst zu kleinen Architekten: Mit Zahnstochern und Kichererbsen entwickelten sie eigene Konstruktionen und probierten aus, was hält und was verbessert werden muss.
Es wurde geforscht, gestaunt, diskutiert, gebaut und viel gelacht. Ein gelungener Start in die Lernwerkstatt – und vor allem ein Start mit viel Neugier auf das, was noch kommt!
M.Pavlyschynets
P.Rahravan