Aktuelles

          • Natur entdecken und erforschen – Praktischer Unterricht der Klasse 5d

          • Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d unternahmen gemeinsam mit der Schule eine spannende Exkursion in die Natur im Rahmen des Biologieunterrichts. Ziel der Unterrichtseinheit war es, verschiedene Baumarten kennenzulernen und ihre Blätter genauer zu untersuchen.Während der Exkursion sammelten die Kinder Blätter, bestimmten Bäume anhand ihrer äußeren Merkmale und erforschten die Besonderheiten ihres Aufbaus. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit der Form der Blätter, lernten einfache und zusammengesetzte Blätter kennen und beobachteten Pflanzen wie kleine Forscherinnen und Forscher.Nach der Rückkehr in die Schule dokumentierten die Kinder ihre Beobachtungen auf Arbeitsblättern, klebten die gesammelten Blätter auf und beschrifteten sie. Außerdem untersuchten sie den inneren Aufbau des Blattes, lernten seine Funktionen kennen und besprachen die Bedeutung des Blattes für die Natur und das Leben des Menschen.Praktische Unterrichtsformen und Lernen in der Natur helfen den Schülerinnen und Schülern, biologische Zusammenhänge besser zu verstehen. Gleichzeitig fördern sie Beobachtungsgabe, selbstständiges Arbeiten, Teamfähigkeit und das Interesse an den Naturwissenschaften.

            K.Hulyk und S.Pavlovska

          • Reise ins Innere der Zelle – Mikrobiologie im 6. Jahrgang

          • Im Rahmen unseres Mikrobiologie-Unterrichts begaben sich die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen auf eine spannende „Reise ins Innere der Zelle“. Dabei beschäftigten sie sich intensiv mit dem Aufbau pflanzlicher Zellen sowie den Funktionen der einzelnen Zellorganellen.Neben theoretischem Wissen standen vor allem kreative und praktische Lernformen im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler bauten eigene Zellmodelle, gestalteten Organellen und ordneten ihnen ihre jeweiligen Funktionen zu. So wurden Themen wie Zellkern, Vakuole, Chloroplasten, Mitochondrien oder das endoplasmatische Retikulum anschaulich und verständlich vermittelt.Durch das praktische Arbeiten konnten die Kinder biologische Zusammenhänge besser verstehen und ihr Wissen nachhaltig festigen. Der Unterricht fördert nicht nur das Interesse an Naturwissenschaften, sondern stärkt auch Kreativität, Teamarbeit und eigenständiges Lernen.Die „Reise in die Zelle“ zeigte eindrucksvoll, dass Lernen besonders spannend wird, wenn Wissenschaft sichtbar und greifbar gemacht wird.

            S.Pavlovska

          • Auf den Spuren unserer Vorfahren

          • Am heutigen Mittwoch besuchte der Projektkurs Historiker das Geraer Stadtmuseum, um an der Veranstaltung: „Als die Menschen sesshaft wurden. Die Entwicklung unserer Vorfahren von Jägern und Sammlern zu Bauern und Viehzüchtern“ teilzunehmen. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren viel über das steinzeitliche Leben auch auf dem Gebiet des heutigen Geras. Am interessantesten fanden sie jedoch das Ausprobieren und testen der altertümlichen Werkzeuge und Geräte, die die Menschen damals zum Überleben im Alltag benötigten.Kreativ wurde es im praktischen Teil der Veranstaltung:Die Schülerinnen und Schüler konnten sich an einer Höhlenmalerei und dem Herstellen eines Faustkeils selbst versuchen.Ein gelungener Ausflug unter der fachlichen Leitung im Geraer Stadtmuseum Frau Hasan.

            Vielen Dank!

            E. Gregorski, Fachschaft Geschichte

          • Kreativität in Bewegung: Stop-Motion-Projekt unserer Schülerinnen und Schüler

          • In den vergangenen Wochen verwandelten sich unsere Klassenräume in kleine Filmstudios: Im Rahmen eines kreativen Medienprojekts setzten sich unsere Schülerinnen und Schüler intensiv mit der Technik der Stop-Motion-Filme auseinander. Ziel war es, eigene kurze Trickfilme zu planen, zu gestalten und schließlich zu präsentieren.Mit viel Fantasie entwickelten die Kinder zunächst eigene Geschichten. Anschließend wurden Figuren gebastelt, Hintergründe gestaltet und Szenen sorgfältig aufgebaut. Schritt für Schritt fotografierten die Schülerinnen und Schüler kleinste Bewegungen, die später zu lebendigen Filmsequenzen zusammengesetzt wurden. Dabei lernten sie nicht nur den Umgang mit digitalen Medien, sondern auch wichtige Kompetenzen wie Teamarbeit, Geduld und strukturiertes Arbeiten.Die entstandenen Stop-Motion-Videos zeigen eine beeindruckende Vielfalt an Ideen: von spannenden Abenteuern über lustige Alltagsszenen bis hin zu fantasievollen Geschichten. Besonders stolz sind wir auf das Engagement und die Kreativität, die die Kinder während des gesamten Projekts gezeigt haben.Dieses Projekt hat eindrucksvoll gezeigt, wie Lernen mit digitalen Medien kreativ, motivierend und nachhaltig gestaltet werden kann. Wir freuen uns schon auf weitere spannende Projekte dieser Art!

            Olena Siemer

          • Frühling im Fokus: Unser Fotografieprojekt rund um die Gera

          • Wenn der Frühling Einzug hält, zeigt sich unsere Gera von ihrer schönsten Seite und genau diesen besonderen Moment haben unsere Schülerinnen und Schüler in einem kreativen Fotografieprojekt eingefangen.Mit Kamera oder Handys ausgestattet begaben sich die Kinder auf Entdeckungstour rund um den Hofwiesenpark. Ziel war es, die frühlingshafte Atmosphäre der Gera in ausdrucksstarken Bildern festzuhalten. Dabei entstanden zahlreiche beeindruckende Aufnahmen: zarte Blüten in leuchtenden Farben, frisches Grün an Bäumen und Sträuchern sowie stimmungsvolle Lichtspiele unter freiem Himmel.Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Eine vielfältige Sammlung an Fotografien, die den Frühling in all seinen Facetten widerspiegelt. Die Bilder zeigen eindrucksvoll, wie aufmerksam und kreativ unsere Schülerinnen und Schüler gearbeitet haben.

             

            Olena Siemer

          • Theaterprojekt an der Bieblacher Schule Haus 2: Bewegung, Ausdruck und ganz viel Spaß

          • Heute wurde es lebendig und laut im Theaterprojekt unserer Schule! Die Schülerinnen und Schüler tauchten mit großer Begeisterung in verschiedene Aktivitäten und körperliche Übungen ein, die ein wichtiger Bestandteil der Theaterarbeit sind.

             

            Im Mittelpunkt standen heute Bewegungsübungen, Ausdrucksspiele und kleine Improvisationen. Die Kinder lernten, ihren Körper bewusst einzusetzen, Emotionen darzustellen und aufeinander zu reagieren. Dabei wurde viel gelacht, ausprobiert und gemeinsam Neues entdeckt.

             

            Besonders schön war zu sehen, wie sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig unterstützten und immer mutiger wurden. Einige Übungen sorgten nicht nur für Bewegung, sondern stärkten auch das Vertrauen innerhalb der Gruppe.

             

            Das Fazit des Tages: Theater macht nicht nur kreativ, sondern auch richtig viel Spaß! Wir freuen uns schon auf die nächsten spannenden Einheiten unseres Theaterprojekts.

            Fatimah Kriem

          • Kreativität, Bewegung und Filmgeschichte – im Projekt „Tanz“ der Bieblacher Schule Haus 2 drehte sich alles um das spannende Thema „Tanzfilme“.

          • Zu Beginn tauchten die Schülerinnen und Schüler in die faszinierende Entwicklung des Tanzfilms ein. Von der legendären Marlene Dietrich bis hin zu modernen Produktionen wie Into the Beat und Billy Elliot entdeckten sie, wie sich Tanz und Film im Laufe der Zeit verändert und gegenseitig beeinflusst haben.


            Doch es blieb nicht nur bei der Theorie: Mit viel Energie und guter Laune probierten die Schülerinnen und Schüler selbst den Charleston aus – einen Tanz, der besonders in der Zeit von Marlene Dietrich populär war. Die schnellen Bewegungen und der besondere Rhythmus sorgten für viele lachende Gesichter und machten die Geschichte lebendig erlebbar. Natürlich durfte auch die gemeinsame Tanz-Aufwärmung nicht fehlen, die alle auf das kreative Arbeiten einstimmte.


            Der Höhepunkt des Projekts war eine ganz besondere Aufgabe: Die Schülerinnen und Schüler gestalteten eigene Filmszenen – und zwar mit einfachen Materialien. Aus Pappe, Bechern, Holzstäben und buntem Plastilin entstanden fantasievolle Bühnenbilder und Figuren, die kleine Tanzgeschichten zum Leben erweckten. Mit viel Liebe zum Detail und großer Kreativität setzten sie ihre Ideen um und verwandelten den Klassenraum in ein kleines Filmstudio.


            Dieses Projekt zeigte eindrucksvoll, wie Lernen, Bewegung und Kreativität miteinander verschmelzen können. Ein Tag voller Inspiration, Teamarbeit und Begeisterung – ganz im Sinne der Welt der Tanzfilme!

            M.Pavlyshynets

          • Eine spannende Reise durch die Zeit

          • Im Geschichtsunterricht der 5. Klasse wurde es kürzlich besonders lebendig: Die Schülerinnen und Schüler begaben sich auf eine spannende Reise durch die Zeit. Im Mittelpunkt standen dabei die Zeitleiste und verschiedene Epochen, die helfen, Geschichte zu ordnen und besser zu verstehen.

             

            Mit großem Interesse entdeckten die Kinder, wie sich die Menschheit über Jahrtausende entwickelt hat. Von der bahnbrechenden Erfindung des Rades über die Entstehung der Schrift bis hin zu modernen Innovationen – jede Station brachte neue Erkenntnisse und viele spannende Aha-Momente.

             

            Der Höhepunkt der Stunde war eine kreative Aufgabe: Die Schülerinnen und Schüler gestalteten ihre eigene Zeitleiste. Mit viel Engagement und Fantasie ordneten sie wichtige Ereignisse chronologisch ein und machten so die Geschichte sichtbar. Es wurde gemalt, geschrieben und diskutiert – und ganz nebenbei entstand ein tiefes Verständnis dafür, wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbunden sind.

             

            Diese Unterrichtsstunde zeigte eindrucksvoll, wie faszinierend Geschichte sein kann, wenn man sie nicht nur hört, sondern selbst erlebt und gestaltet. Ein Lernmoment voller Entdeckungen, Neugier und Begeisterung!

            M.Pavlyshynets

          • Unser Sonnensystem

          • Im Geografieunterricht der Klasse 5R1 wurde es kürzlich richtig spannend – das Thema: unser Sonnensystem. Schon zu Beginn der Stunde tauchten die Schülerinnen und Schüler in die faszinierende Welt von Sonnensystem ein. Mit großen Augen verfolgten sie, wie sich Planeten um die Sonne bewegen, welche Besonderheiten die einzelnen Himmelskörper haben und wie riesig unser Universum eigentlich ist.

             

            Besonders beeindruckend fanden viele die Vielfalt der Planeten – vom heißen Merkur bis zum eisigen Neptun. Immer wieder gab es Staunen, Fragen und kleine „Aha-Momente“, die zeigten, wie sehr das Thema die Klasse begeisterte.

             

            Der Höhepunkt der Stunde ließ nicht lange auf sich warten: Mit viel Kreativität und Geschick gestalteten die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Sonnensystem aus Plastilin. Planet für Planet entstand so ein buntes Modell, bei dem nicht nur Wissen, sondern auch Fantasie gefragt war. Mit großer Konzentration und sichtlicher Freude arbeiteten alle an ihren kleinen Kunstwerken.

             

            Die Stunde war geprägt von Entdeckungsfreude, Neugier und echtem Interesse. Lernen wurde hier zu einem Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst – und vielleicht hat der ein oder andere dabei sogar seine Begeisterung für die Welt der Sterne und Planeten entdeckt.

            M.Pavlyshynets

          • Ein außergewöhnliches Projekt

          • Ein außergewöhnliches Projekt, drei Perspektiven – und ein gemeinsames Ziel: Die Schülerinnen und Schüler der Projekte „Tanz“, „NaWi“ und „Social Media“ der Bieblacher Schule Haus 2 erlebten einen inspirierenden Projekttag im Hofwiesenpark.

             

            Inmitten der Natur wurde der Park zum lebendigen Klassenzimmer. Die „NaWi“-Gruppe widmete sich neugierig den Beobachtungen von Pflanzen, Tieren und natürlichen Zusammenhängen. Mit offenen Augen und Forschergeist entdeckten sie die Vielfalt der Umgebung und hielten ihre Erkenntnisse fest.

             

            Parallel dazu ließ sich die „Tanz“-Gruppe von der Natur inspirieren. Bewegungen wurden aus Formen, Farben und Stimmungen der Umgebung entwickelt – mal ruhig und fließend wie das Rascheln der Blätter, mal dynamisch wie der Wind. So entstand eine ganz besondere Verbindung zwischen Natur und künstlerischem Ausdruck.

             

            Eine zentrale Rolle spielte auch die „Social Media“-Gruppe: Mit Kamera und Kreativität begleiteten sie das Geschehen, filmten Eindrücke, Interviews und Tanzsequenzen. Ihr Ziel war es, die besondere Atmosphäre dieses Tages einzufangen und für die Instagram-Seite der Schule sichtbar zu machen.

             

            Das gemeinsame Projekt zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig Lernen sein kann, wenn unterschiedliche Fachbereiche zusammenwirken. Naturwissenschaft, Bewegung und Medienarbeit verschmolzen zu einem lebendigen Erlebnis, das allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.

            M.Pavlyshynets, S.Pavlovska, L.Schmalz


             

          • Besuch einer Tanzveranstaltung

          • Am vergangenen Freitag erlebten die Schülerinnen und Schüler unseres Projekts „Tanz“ einen ganz besonderen Tag: Sie besuchten eine beeindruckende Tanzpräsentation in der Grundschule Grundschule Am Bieblacher Hang.

             

            Dort hatten sich die Kinder eine ganze Woche lang intensiv auf ihren großen Auftritt vorbereitet. Mit viel Engagement, Kreativität und Teamarbeit entstanden abwechslungsreiche Choreografien, die schließlich stolz vor Publikum präsentiert wurden. Jede Klasse arbeitete dabei mit einer eigenen Lehrkraft zusammen und entwickelte ihren ganz individuellen Tanzstil – von energiegeladenen Bewegungen bis hin zu gefühlvollen Darbietungen war alles dabei.

             

            Unsere Schülerinnen und Schüler verfolgten die Aufführungen mit großer Begeisterung. Staunend und inspiriert beobachteten sie, wie viel Freude und Ausdruckskraft im Tanz steckt. Besonders beeindruckend war die Vielfalt der Ideen und die sichtbare Begeisterung der jungen Tänzerinnen und Tänzer auf der Bühne.

             

            Der Besuch war für alle Beteiligten ein voller Erfolg: Unsere Gruppe kehrte nicht nur mit vielen neuen Eindrücken, sondern auch mit frischer Motivation für das eigene Tanzprojekt zurück. Am Ende waren sich alle einig – es war ein rundum gelungener und inspirierender Tag!

            M.Pavlyshynets

          • Sieg in einem Sportkampf

          • Mit großer Freude und Stolz möchten wir heute eine ganz besondere Nachricht teilen:Unser Schüler Vsevolod Bilous hat an einem Turnier teilgenommen – und den Sieg errungen!

             

            Diese beeindruckende Leistung zeigt nicht nur sportliches Können, sondern auch Mut, Disziplin und einen starken Willen. Gerade in einer Zeit, in der Sport Menschen aus verschiedenen Ländern zusammenbringt, ist dieser Erfolg von besonderer Bedeutung. Wie auch in einem aktuellen Bericht der Ostthüringer Zeitung beschrieben wird, steht bei solchen Turnieren nicht nur der Wettbewerb im Vordergrund, sondern vor allem das Miteinander: Sport verbindet Menschen über Grenzen hinweg und schafft Verständnis statt Konflikt.  

             

             Den vollständigen Artikel finden Sie hier: 

            https://www.otz.de/sport/sport-gera/article411542034/gelungene-premiere-wenn-russen-und-ukrainer-sport-treiben-statt-krieg-zu-fuehren.html

             

            Lieber Vsevolod,wir sind unglaublich stolz auf dich! Du hast nicht nur einen Pokal gewonnen, sondern auch unsere Schule würdig vertreten. Dein Erfolg ist ein Vorbild für andere Schülerinnen und Schüler und zeigt, was mit Engagement und Leidenschaft möglich ist.

             

            Herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen Sieg! Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg, Freude am Sport und noch viele weitere Erfolge in der Zukunft!

          • Klang und Töne erleben – Kreative Lernwerkstatt an unserer Schule

          • Am 25.03.2026 wurde es an unserer Schule besonders spannend und kreativ: Die Schülerinnen und Schüler aus den drei Projektgruppen „Gesang“, „Tanz“ und „Jugend testet und forscht“ beschäftigten sich intensiv mit dem Thema „Klang und Töne“.

             

            Der Unterricht fand in Form einer Lernwerkstatt statt, die den Kindern viele Möglichkeiten zum eigenständigen Entdecken, Ausprobieren und Forschen bot. Dafür wurden zwei Räume als sogenannte Lernateliers vorbereitet.

             

            In einem Raum arbeiteten die Schülerinnen und Schüler konzentriert und in ruhiger Atmosphäre an verschiedenen Aufgaben rund um Klänge, Schall und Töne. Hier wurde beobachtet, ausprobiert und nachgedacht.

             

            Der zweite Raum stand ganz im Zeichen der Kreativität: Beim Basteln entstanden mit viel Fantasie eigene Instrumente und Klangobjekte. Es wurde geschnitten, gebaut und natürlich ausprobiert – und dabei erklangen viele spannende und überraschende Töne.

             

            Die Lernwerkstatt verband die Fächer Musik und MNT (Mensch-Natur-Technik) auf besonders anschauliche Weise. Die Schülerinnen und Schüler konnten nicht nur hören und fühlen, wie Klänge entstehen, sondern auch selbst aktiv werden und eigene Erfahrungen sammeln.

             

            Die Begeisterung war deutlich spürbar: Mit großer Neugier, Freude und Engagement arbeiteten die Kinder an den Stationen und entdeckten die Welt der Klänge auf ganz neue Weise.

             

            Ein rundum gelungener Projekttag, der gezeigt hat, wie lebendig und spannend Lernen sein kann! 

          • Wie haben Menschen früher die Zeit gemessen? – Eine spannende Entdeckungsreise im Geschichtsunterricht

          • Wie konnten die Menschen früher die Zeit messen – ganz ohne Smartphone oder Uhr? Mit dieser Frage beschäftigten sich unsere Schülerinnen und Schüler im Geschichtsunterricht und begaben sich auf eine spannende Reise in die Vergangenheit.

             

            Doch es blieb nicht nur bei der Theorie: Die Kinder wurden selbst zu Erfinderinnen und Erfindern! In kleinen Gruppen entwickelten und bauten sie eigene Zeitmessgeräte. Mit viel Kreativität entstanden Sonnenuhren, Sanduhren und sogar Kerzenuhren.

             

            Die Sonnenuhren zeigten, wie wichtig die Sonne für die Zeitmessung war – allerdings funktionierten sie nur bei schönem Wetter. Die Sanduhren beeindruckten durch ihre gleichmäßige Zeitmessung, waren jedoch begrenzt, da der Sand irgendwann durchgelaufen ist. Besonders spannend fanden die Schülerinnen und Schüler die Kerzenuhren: Hier konnten sie beobachten, wie die Zeit sichtbar „abbrennt“. Gleichzeitig wurde deutlich, dass auch diese Methode nicht ganz genau ist.

             

            Durch das eigene Ausprobieren erkannten die Kinder schnell die Vor- und Nachteile der verschiedenen Zeitmessungen. Sie stellten fest, wie abhängig die Menschen früher von der Natur waren und wie genial gleichzeitig ihre Lösungen waren.

             

            Der Unterricht war nicht nur lehrreich, sondern auch besonders motivierend: Mit Begeisterung, Teamarbeit und vielen kreativen Ideen wurde Geschichte lebendig.

             

            Ein gelungenes Beispiel dafür, wie Lernen durch eigenes Entdecken nachhaltig wirkt!

            Myroslava Pavlyshynets

          • Kreativ durch den Mittwoch: Stop-Motion und Food Fotografie

          • An unserer Schule ist jeder Mittwoch ein besonderer Tag, denn dann findet unser Projekttag statt. An diesem Tag lernen wir nicht wie gewohnt im Klassenraum, sondern arbeiten in verschiedenen Projekten, die wir nach unseren Interessen auswählen können. Alle Schülerinnen und Schüler werden je nach ihren Vorlieben und Talenten in unterschiedliche Gruppen eingeteilt. So kann jeder etwas machen, das ihm wirklich Spaß macht und neue Fähigkeiten entdecken.Ein besonders kreatives Projekt ist die Stop-Motion/Fotografie. In diesem Projekt lernen wir, wie man mit vielen einzelnen Fotos kleine Filme erstellt. Dabei sind Geduld, Teamarbeit und Fantasie besonders wichtig. Wir überlegen uns eigene Ideen, planen unsere Szenen und setzen sie Schritt für Schritt um.Heute stand jedoch etwas ganz Besonderes auf dem Programm: Food-Fotografie. Bevor wir mit dem Fotografieren begonnen haben, haben wir zuerst selbst Kekse gebacken. Nachdem die Kekse fertig und abgekühlt waren, haben wir sie kreativ in Szene gesetzt. Wir haben darauf geachtet, wie das Licht fällt, welche Hintergründe gut passen und aus welchem Winkel die Fotos am besten aussehen. Es war spannend zu sehen, wie aus einfachen Keksen richtige kleine Kunstwerke auf den Bildern wurden.Der Projekttag am Mittwoch ist für uns alle eine tolle Abwechslung zum Schulalltag. Wir können neue Dinge ausprobieren, unsere Interessen vertiefen und gemeinsam kreativ sein.

            Olena Siemer

          • Wie kann man das "Nichts" für unsere Sinne sichtbar machen?

          • In der Projektgruppe Testen und Forschen standen die Schüler vor der Herausforderung, das "Nichts" sichtbar, hörbar und fühlbar zu machen. Haushaltsmaterialien standen bereit, jedoch gab es keinerlei Anleitung für Versuche. Die Projektgruppe musste kreativ werden und eigene Ideen entwickeln, wie sie diese Aufgabenstellung bewältigen können. Neben einem regen Austausch wurden auch viel probiert, gematscht und auch Lösungen sowie physikalische Erklärungen gefunden.

            Ein Lob an die Jungforscher!

            Sylke Kühne 

          • Spiel, Bewegung und jede Menge Spaß mit Frau Opatska

          • Bewegung, Lachen und Teamgeist – genau das stand im Mittelpunkt der Spiel- und Bewegungszeit mit Frau Opatska. In dieser Stunde konnten sich die Schülerinnen und Schüler richtig austoben und gemeinsam viele abwechslungsreiche Spiele ausprobieren.

             

            Mit großer Begeisterung nahmen die Kinder an verschiedenen Bewegungs- und Gruppenspielen teil. Dabei ging es nicht nur um Schnelligkeit und Geschicklichkeit, sondern auch um Zusammenarbeit, Fairness und gegenseitige Unterstützung. Immer wieder hörte man fröhliches Lachen, motivierende Zurufe und Applaus für besonders gelungene Aktionen.

             

            Die Spiele forderten sowohl Körper als auch Kopf: Die Schülerinnen und Schüler mussten schnell reagieren, gemeinsam Strategien entwickeln und dabei immer in Bewegung bleiben. So wurde die Stunde zu einer perfekten Mischung aus Sport, Spiel und guter Laune.

             

            Am Ende waren sich alle einig: Diese Spiel- und Bewegungszeit hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern auch gezeigt, wie wichtig Bewegung, Teamarbeit und Freude am gemeinsamen Spielen sind. Ein rundum gelungener und aktiver Unterricht mit Frau Opatska! 

          • Werbung unter der Lupe – Medienbildung in der Klasse

          • Im Unterrichtsfach Medienbildung beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Frau Schütze intensiv mit dem Thema Werbung und ihrem Einfluss auf Menschen. 

            Zu Beginn sprachen die Schülerinnen und Schüler darüber, wo ihnen im Alltag überall Werbung begegnet – im Internet, im Fernsehen, auf Plakaten oder in sozialen Medien. Schnell wurde klar: Werbung begleitet uns überall und versucht, unsere Entscheidungen zu beeinflussen. 

            Anschließend arbeiteten die Lernenden in Partnerarbeit. Jede Gruppe wählte selbstständig eine Werbung aus – zum Beispiel aus dem Internet oder aus dem Fernsehen – und analysierte sie genauer. Dabei halfen Leitfragen, die gemeinsam an der Tafel gesammelt wurden:

            • Welches Produkt wird beworben?

            • Wer ist die Zielgruppe? Beschreibt sie mit drei Eigenschaften.

            • Was passiert in der Werbung?

            • Welche Informationen über das Produkt erhält man?

            • Wie versucht die Werbung zu überzeugen? (z. B. lustig, nur positive Seiten zeigen, Musik einsetzen)

            Die Schülerinnen und Schüler diskutierten ihre Beobachtungen, notierten ihre Ergebnisse und präsentierten ihre Werbung anschließend der Klasse. Dabei entstanden spannende Gespräche darüber, wie Werbung aufgebaut ist und mit welchen Tricks sie Aufmerksamkeit erregt. 

            Die Präsentationen zeigten, dass die Klasse schnell ein Gespür dafür entwickelte, Werbestrategien zu erkennen und kritisch zu hinterfragen. Der Unterricht machte deutlich: Werbung ist nicht nur Unterhaltung – sie ist oft gut geplant und hat ein klares Ziel.

            Ein interessanter und lehrreicher Einblick in die Welt der Medien! 

          • Projekt „Tanz“: Leidenschaft für Flamenco

          • Heute wurde es im Projekt „Tanz“ besonders lebendig und temperamentvoll: Unsere Schülerinnen und Schüler tauchten in die faszinierende Welt des Flamenco ein. Mit großer Neugier und viel Engagement arbeiteten sie an ihren Steckbriefen, recherchierten selbstständig Informationen und fassten ihre Ergebnisse gemeinsam zusammen.

             

            Im Mittelpunkt stand die Frage: Wo und wann ist der Flamenco entstanden? Die Kinder erfuhren Spannendes über die Herkunft dieses ausdrucksstarken Tanzes in Andalusien, über seine bewegte Geschichte sowie über typische Elemente wie Kleidung, Musik und Ausdruck. Besonders interessant fanden viele die berühmte Flamenco-Tänzerin Sara Baras, deren Auftritte wir gemeinsam besprochen haben.

             

            Ein wichtiger Teil der Stunde war auch die Wirkung des Flamenco: Welche Gefühle vermittelt dieser Tanz? Schnell wurde klar — Flamenco steht für Leidenschaft, Stolz, Kraft und Emotion. Die Schülerinnen und Schüler konnten diese Eindrücke nicht nur beschreiben, sondern auch selbst erleben.

             

            Natürlich durfte die Praxis nicht fehlen: Mit viel Freude probierten die Kinder erste Flamenco-Bewegungen, klatschten typische Rhythmen und wagten mutig ihre eigenen Tanzschritte. Der Raum war erfüllt von Energie, Konzentration und Begeisterung.

             

            Es war eine rundum spannende und mitreißende Stunde, die allen noch lange in Erinnerung bleiben wird. 

            M.Pavlyshynets

          • Es sagt aus alten Tagen….

          • Am vergangenen Dienstag nahmen die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen an einem Sagen-Workshop zum Thema regionale Sagen aus und um Gera teil. Die Schülerinnen und Schüler erlernten vieles über Ihre Wohnumgebung und deren Geschichte. Im Zuge dessen möchten wir uns bei Frau Hasan, der Museumspädagogin des Geraer Stadtmuseums, bedanken, die den Workshop kreativ und interessant leitete, damit alle unserer Kinder etwas Positives mit nach Hause nehmen konnten.

            E. Gregorski & S. Kühne/ Fachschaft Deutsch

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