Aktuelles

          • Klang und Töne erleben – Kreative Lernwerkstatt an unserer Schule

          • Am 25.03.2026 wurde es an unserer Schule besonders spannend und kreativ: Die Schülerinnen und Schüler aus den drei Projektgruppen „Gesang“, „Tanz“ und „Jugend testet und forscht“ beschäftigten sich intensiv mit dem Thema „Klang und Töne“.

             

            Der Unterricht fand in Form einer Lernwerkstatt statt, die den Kindern viele Möglichkeiten zum eigenständigen Entdecken, Ausprobieren und Forschen bot. Dafür wurden zwei Räume als sogenannte Lernateliers vorbereitet.

             

            In einem Raum arbeiteten die Schülerinnen und Schüler konzentriert und in ruhiger Atmosphäre an verschiedenen Aufgaben rund um Klänge, Schall und Töne. Hier wurde beobachtet, ausprobiert und nachgedacht.

             

            Der zweite Raum stand ganz im Zeichen der Kreativität: Beim Basteln entstanden mit viel Fantasie eigene Instrumente und Klangobjekte. Es wurde geschnitten, gebaut und natürlich ausprobiert – und dabei erklangen viele spannende und überraschende Töne.

             

            Die Lernwerkstatt verband die Fächer Musik und MNT (Mensch-Natur-Technik) auf besonders anschauliche Weise. Die Schülerinnen und Schüler konnten nicht nur hören und fühlen, wie Klänge entstehen, sondern auch selbst aktiv werden und eigene Erfahrungen sammeln.

             

            Die Begeisterung war deutlich spürbar: Mit großer Neugier, Freude und Engagement arbeiteten die Kinder an den Stationen und entdeckten die Welt der Klänge auf ganz neue Weise.

             

            Ein rundum gelungener Projekttag, der gezeigt hat, wie lebendig und spannend Lernen sein kann! 

          • Wie haben Menschen früher die Zeit gemessen? – Eine spannende Entdeckungsreise im Geschichtsunterricht

          • Wie konnten die Menschen früher die Zeit messen – ganz ohne Smartphone oder Uhr? Mit dieser Frage beschäftigten sich unsere Schülerinnen und Schüler im Geschichtsunterricht und begaben sich auf eine spannende Reise in die Vergangenheit.

             

            Doch es blieb nicht nur bei der Theorie: Die Kinder wurden selbst zu Erfinderinnen und Erfindern! In kleinen Gruppen entwickelten und bauten sie eigene Zeitmessgeräte. Mit viel Kreativität entstanden Sonnenuhren, Sanduhren und sogar Kerzenuhren.

             

            Die Sonnenuhren zeigten, wie wichtig die Sonne für die Zeitmessung war – allerdings funktionierten sie nur bei schönem Wetter. Die Sanduhren beeindruckten durch ihre gleichmäßige Zeitmessung, waren jedoch begrenzt, da der Sand irgendwann durchgelaufen ist. Besonders spannend fanden die Schülerinnen und Schüler die Kerzenuhren: Hier konnten sie beobachten, wie die Zeit sichtbar „abbrennt“. Gleichzeitig wurde deutlich, dass auch diese Methode nicht ganz genau ist.

             

            Durch das eigene Ausprobieren erkannten die Kinder schnell die Vor- und Nachteile der verschiedenen Zeitmessungen. Sie stellten fest, wie abhängig die Menschen früher von der Natur waren und wie genial gleichzeitig ihre Lösungen waren.

             

            Der Unterricht war nicht nur lehrreich, sondern auch besonders motivierend: Mit Begeisterung, Teamarbeit und vielen kreativen Ideen wurde Geschichte lebendig.

             

            Ein gelungenes Beispiel dafür, wie Lernen durch eigenes Entdecken nachhaltig wirkt!

          • Kreativ durch den Mittwoch: Stop-Motion und Food Fotografie

          • An unserer Schule ist jeder Mittwoch ein besonderer Tag, denn dann findet unser Projekttag statt. An diesem Tag lernen wir nicht wie gewohnt im Klassenraum, sondern arbeiten in verschiedenen Projekten, die wir nach unseren Interessen auswählen können. Alle Schülerinnen und Schüler werden je nach ihren Vorlieben und Talenten in unterschiedliche Gruppen eingeteilt. So kann jeder etwas machen, das ihm wirklich Spaß macht und neue Fähigkeiten entdecken.Ein besonders kreatives Projekt ist die Stop-Motion/Fotografie. In diesem Projekt lernen wir, wie man mit vielen einzelnen Fotos kleine Filme erstellt. Dabei sind Geduld, Teamarbeit und Fantasie besonders wichtig. Wir überlegen uns eigene Ideen, planen unsere Szenen und setzen sie Schritt für Schritt um.Heute stand jedoch etwas ganz Besonderes auf dem Programm: Food-Fotografie. Bevor wir mit dem Fotografieren begonnen haben, haben wir zuerst selbst Kekse gebacken. Nachdem die Kekse fertig und abgekühlt waren, haben wir sie kreativ in Szene gesetzt. Wir haben darauf geachtet, wie das Licht fällt, welche Hintergründe gut passen und aus welchem Winkel die Fotos am besten aussehen. Es war spannend zu sehen, wie aus einfachen Keksen richtige kleine Kunstwerke auf den Bildern wurden.Der Projekttag am Mittwoch ist für uns alle eine tolle Abwechslung zum Schulalltag. Wir können neue Dinge ausprobieren, unsere Interessen vertiefen und gemeinsam kreativ sein.

          • Wie kann man das "Nichts" für unsere Sinne sichtbar machen?

          • In der Projektgruppe Testen und Forschen standen die Schüler vor der Herausforderung, das "Nichts" sichtbar, hörbar und fühlbar zu machen. Haushaltsmaterialien standen bereit, jedoch gab es keinerlei Anleitung für Versuche. Die Projektgruppe musste kreativ werden und eigene Ideen entwickeln, wie sie diese Aufgabenstellung bewältigen können. Neben einem regen Austausch wurden auch viel probiert, gematscht und auch Lösungen sowie physikalische Erklärungen gefunden.

            Ein Lob an die Jungforscher!

            Sylke Kühne 

          • Spiel, Bewegung und jede Menge Spaß mit Frau Opatska

          • Bewegung, Lachen und Teamgeist – genau das stand im Mittelpunkt der Spiel- und Bewegungszeit mit Frau Opatska. In dieser Stunde konnten sich die Schülerinnen und Schüler richtig austoben und gemeinsam viele abwechslungsreiche Spiele ausprobieren.

             

            Mit großer Begeisterung nahmen die Kinder an verschiedenen Bewegungs- und Gruppenspielen teil. Dabei ging es nicht nur um Schnelligkeit und Geschicklichkeit, sondern auch um Zusammenarbeit, Fairness und gegenseitige Unterstützung. Immer wieder hörte man fröhliches Lachen, motivierende Zurufe und Applaus für besonders gelungene Aktionen.

             

            Die Spiele forderten sowohl Körper als auch Kopf: Die Schülerinnen und Schüler mussten schnell reagieren, gemeinsam Strategien entwickeln und dabei immer in Bewegung bleiben. So wurde die Stunde zu einer perfekten Mischung aus Sport, Spiel und guter Laune.

             

            Am Ende waren sich alle einig: Diese Spiel- und Bewegungszeit hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern auch gezeigt, wie wichtig Bewegung, Teamarbeit und Freude am gemeinsamen Spielen sind. Ein rundum gelungener und aktiver Unterricht mit Frau Opatska! 

          • Werbung unter der Lupe – Medienbildung in der Klasse

          • Im Unterrichtsfach Medienbildung beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Frau Schütze intensiv mit dem Thema Werbung und ihrem Einfluss auf Menschen. 

            Zu Beginn sprachen die Schülerinnen und Schüler darüber, wo ihnen im Alltag überall Werbung begegnet – im Internet, im Fernsehen, auf Plakaten oder in sozialen Medien. Schnell wurde klar: Werbung begleitet uns überall und versucht, unsere Entscheidungen zu beeinflussen. 

            Anschließend arbeiteten die Lernenden in Partnerarbeit. Jede Gruppe wählte selbstständig eine Werbung aus – zum Beispiel aus dem Internet oder aus dem Fernsehen – und analysierte sie genauer. Dabei halfen Leitfragen, die gemeinsam an der Tafel gesammelt wurden:

            • Welches Produkt wird beworben?

            • Wer ist die Zielgruppe? Beschreibt sie mit drei Eigenschaften.

            • Was passiert in der Werbung?

            • Welche Informationen über das Produkt erhält man?

            • Wie versucht die Werbung zu überzeugen? (z. B. lustig, nur positive Seiten zeigen, Musik einsetzen)

            Die Schülerinnen und Schüler diskutierten ihre Beobachtungen, notierten ihre Ergebnisse und präsentierten ihre Werbung anschließend der Klasse. Dabei entstanden spannende Gespräche darüber, wie Werbung aufgebaut ist und mit welchen Tricks sie Aufmerksamkeit erregt. 

            Die Präsentationen zeigten, dass die Klasse schnell ein Gespür dafür entwickelte, Werbestrategien zu erkennen und kritisch zu hinterfragen. Der Unterricht machte deutlich: Werbung ist nicht nur Unterhaltung – sie ist oft gut geplant und hat ein klares Ziel.

            Ein interessanter und lehrreicher Einblick in die Welt der Medien! 

          • Projekt „Tanz“: Leidenschaft für Flamenco

          • Heute wurde es im Projekt „Tanz“ besonders lebendig und temperamentvoll: Unsere Schülerinnen und Schüler tauchten in die faszinierende Welt des Flamenco ein. Mit großer Neugier und viel Engagement arbeiteten sie an ihren Steckbriefen, recherchierten selbstständig Informationen und fassten ihre Ergebnisse gemeinsam zusammen.

             

            Im Mittelpunkt stand die Frage: Wo und wann ist der Flamenco entstanden? Die Kinder erfuhren Spannendes über die Herkunft dieses ausdrucksstarken Tanzes in Andalusien, über seine bewegte Geschichte sowie über typische Elemente wie Kleidung, Musik und Ausdruck. Besonders interessant fanden viele die berühmte Flamenco-Tänzerin Sara Baras, deren Auftritte wir gemeinsam besprochen haben.

             

            Ein wichtiger Teil der Stunde war auch die Wirkung des Flamenco: Welche Gefühle vermittelt dieser Tanz? Schnell wurde klar — Flamenco steht für Leidenschaft, Stolz, Kraft und Emotion. Die Schülerinnen und Schüler konnten diese Eindrücke nicht nur beschreiben, sondern auch selbst erleben.

             

            Natürlich durfte die Praxis nicht fehlen: Mit viel Freude probierten die Kinder erste Flamenco-Bewegungen, klatschten typische Rhythmen und wagten mutig ihre eigenen Tanzschritte. Der Raum war erfüllt von Energie, Konzentration und Begeisterung.

             

            Es war eine rundum spannende und mitreißende Stunde, die allen noch lange in Erinnerung bleiben wird. 

            M.Pavlyshynets

          • Es sagt aus alten Tagen….

          • Am vergangenen Dienstag nahmen die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen an einem Sagen-Workshop zum Thema regionale Sagen aus und um Gera teil. Die Schülerinnen und Schüler erlernten vieles über Ihre Wohnumgebung und deren Geschichte. Im Zuge dessen möchten wir uns bei Frau Hasan, der Museumspädagogin des Geraer Stadtmuseums, bedanken, die den Workshop kreativ und interessant leitete, damit alle unserer Kinder etwas Positives mit nach Hause nehmen konnten.

            E. Gregorski & S. Kühne/ Fachschaft Deutsch

          • Projekt Testen und Forschen - eigene Ideen kreativ umsetzen

          • Der Projektkurs Testen und Forschen ist gestartet. Die Gruppe recherchiert Phänomene, setzt sich mich naturwissenschaftlichen Fragestellungen auseinander und wird eigenen Fragestellungen folgen. Dabei lernen die Schüler, wie man mit Hilfe von Kriterien Testverläufe aufbaut und diese auswertet, zu wissenschaftlichen Schlussfolgerungen gelangt und vielleicht auch Neues entwickelt.

          • Abschluss unseres Themas „Altes Ägypten“ – Eine Reise durch Vergangenheit und Gegenwart

          • Mit großer Begeisterung haben wir unser spannendes Thema „Altes Ägypten“ abgeschlossen. Die Schülerinnen und Schüler tauchten tief in die Welt der Pharaonen, Pyramiden und Götter ein – und stellten dabei fest: Ägypten ist nicht nur Vergangenheit, sondern auch Gegenwart!

             

            Natürlich beschäftigten wir uns mit dem Leben im Alten Ägypten, mit Hieroglyphen, dem Totenkult und den beeindruckenden Pyramiden. Doch wir blickten auch ins heutige Ägypten und stellten uns wichtige Fragen:

             

            - Wie heißt die Hauptstadt heute? – Es ist Kairo, eine riesige, lebendige Metropole.

             

            - Wie werden die Nilüberschwemmungen heute kontrolliert? – Früher brachte die jährliche Flut fruchtbaren Schlamm und war lebenswichtig für die Landwirtschaft. Heute reguliert der Assuan-Staudamm den Wasserstand des Nils und schützt das Land vor unkontrollierten Überschwemmungen.

             

            Ein besonderes Highlight bildete unser kreativer Abschluss: Die Schülerinnen und Schüler durften Cupcakes dekorieren – mit großer Sorgfalt und Fantasie.

             

             Einige gestalteten ihre Küchlein als Stern Sirius. Dieser Stern kündigte im Alten Ägypten die baldige Nilflut an – wenige Tage nach seinem ersten Erscheinen begann die lebenswichtige Überschwemmung.

             

             Andere verwandelten ihre Cupcakes in kleine Kunstwerke in Form der Pyramiden, einem der beeindruckendsten Weltwunder der Antike.

             

            Mit viel Freude, Kreativität und Stolz präsentierten die Kinder ihre essbaren Meisterwerke. Am Ende waren sich alle einig: Dieses Thema war nicht nur lehrreich, sondern auch lebendig, spannend und kreativ.

             

            So verabschieden wir uns vom Alten Ägypten – mit neuem Wissen, süßen Erinnerungen und vielen strahlenden Gesichtern.

            M.Pavlyshynets / Fachschaft Geschichte

          • Ballett

          • Im Rahmen unseres Projekts „Tanz“ tauchten die Schülerinnen und Schüler in die faszinierende Welt des Balletts ein – eine Kunstform voller Anmut, Disziplin und Geschichte.

             

            Zunächst gingen wir der Frage nach: Was ist eigentlich Ballett? Die Kinder erfuhren, dass Ballett eine klassische Tanzform ist, die Musik, Bewegung und Ausdruck auf besondere Weise verbindet. Seine Wurzeln liegen in den höfischen Festen der Italien im 15. und 16. Jahrhundert. Von dort aus verbreitete sich das Ballett nach Frankreich und später nach Russland, wo es sich zu einer hochentwickelten Bühnenkunst weiterentwickelte.

             

            Wir beschäftigten uns mit der spannenden Geschichte des Balletts, mit typischer Ballettkleidung wie Tutu und Spitzenschuhen sowie mit berühmten Tänzerinnen und Tänzern wie Anna Pawlowa und Rudolf Nurejew. Außerdem lernten die Schülerinnen und Schüler bekannte Werke wie Schwanensee, Der Nussknacker und Dornröschen kennen und erfuhren, warum diese Stücke bis heute weltweit aufgeführt werden.

             

            Natürlich blieb es nicht nur bei der Theorie: Mit viel Konzentration und Begeisterung probierten die Kinder selbst die einfachsten Ballettpositionen aus. Gar nicht so leicht, Haltung, Balance und Eleganz gleichzeitig zu bewahren! Dabei merkten alle schnell, wie viel Disziplin und Körperkontrolle hinter den scheinbar mühelosen Bewegungen stecken.

             

            Da das Ballett seinen Ursprung in Italien hat, durfte auch ein kulinarischer Teil nicht fehlen: Gemeinsam bereiteten die Schülerinnen – passend zum Herkunftsland – Pizza zu. Mit viel Freude wurde belegt, gebacken und anschließend gemeinsam gegessen.

             

            Am Ende waren sich alle einig: Das Projekt „Tanz“ war nicht nur lehrreich, sondern auch kreativ, bewegend und einfach wunderschön. Die Mischung aus Geschichte, Bewegung und italienischem Genuss machte diesen Projekttag zu einem besonderen Erlebnis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

            M.Pavlyshynets / Projektleiterin

          • Unser jährliches Bowlingturnier

          • An der Bieblacher Schule Haus 2 ist es mehr als nur ein Ausflug – es ist eine liebgewonnene Tradition: Unser jährliches Bowlingturnier begeistert Schülerinnen und Schüler jedes Jahr aufs Neue!

             

            Was vor einiger Zeit als gemeinsame Freizeitidee begann, ist inzwischen zu einem festen Bestandteil unseres Schullebens geworden. Auch in diesem Jahr war die Vorfreude riesig. Schon Tage vorher wurde über Taktiken gesprochen, Teams wurden gebildet und kleine Wettprognosen abgegeben.

             

            Dann war es endlich so weit: Mit viel Energie, guter Laune und einer Portion sportlichem Ehrgeiz gingen unsere Schülerinnen und Schüler an den Start. Jeder Wurf wurde bejubelt, jeder Strike laut gefeiert. Doch nicht nur die Punkte standen im Mittelpunkt – vor allem das gemeinsame Erlebnis, das Miteinander und die Freude am Spiel machten diesen Tag wieder zu etwas ganz Besonderem.

             

            Besonders schön war zu beobachten, wie sich Teamgeist und Fairness zeigten: Man feuerte sich gegenseitig an, tröstete bei einer „Nullrunde“ und freute sich ehrlich über die Erfolge der anderen. Genau diese Momente sind es, die unsere Schulgemeinschaft stärken.

             

            Auch in diesem Jahr war das Bowlingturnier ein voller Erfolg – spannend bis zum letzten Wurf und begleitet von vielen lachenden Gesichtern.

             

            Eines ist sicher: Diese Tradition an der Bieblacher Schule Haus 2 wird weiterleben – und wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Turnier! 

          • LIMES- Wachtürme

          • Eine freiwillige kreative Aufgabenstellung bekamen die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen im Geschichtsunterricht. Sie sollten sich zuerst theoretisch mit den Grenzen des römischen Reiches und im praktischen Teil dann mit einer Bewachungsart, einem Wachturm, beschäftigen. Im zweiten Teil sollte so ein Wachturm dann nachgebaut werden. Wir ließen den Schülerinnen und Schülern die freie Wahl über Gestaltung und Material.Die Ergebnisse lassen sich sehen. Sie zeigen, was für kreative und begabte Schülerinnen und Schüler wir an unserer Schule haben.Wir sind stolz auf solche Leistungen und auf euch.

            Eure Geschichtslehrer

            E. Gregorski & M. Pavlyshynets

          • Kein Vergessen- Rückblick auf den 27.01

          • Anlässlich des Holocaust Gedenktages, an dem an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Truppen der Sowjetunion gedacht wurde, gab es im Geschichtsunterricht der 6. Klasse eine zum Nachdenken anregende Unterrichtseinheit. Wir gedachten den Opfern des Nationalsozialismus und schauten uns einen Appell von Esther Bejarano an die aktuelle Jugend gerichtet an.Wir sind uns einig: kein vergeben, kein Vergessen. Sowas darf nie wieder passieren.

            E. Gregorski im Namen der Fachschaft Geschichte

          • Essen wie im Antiken Rom?

          • Die Projektgruppe Historiker beschäftigte sich in dieser Woche mit dem Essen im antiken Rom und erarbeitete das Rezept nach Vergil, aus dem Appendix Vergiliana, um selbst Moretum herzustellen und natürlich auch selbst zu essen. Die Projektstunden waren ein voller Erfolg, denn mit vollem Magen lässt es sich bekannter weise besser arbeiten, forschen und experimentieren.Wir freuen uns auf weitere spannende Versuche und Exkursionen, um unseren Vorfahren auf den Spuren zu bleiben und um richtige kleine Historiker zu werden.

            E. Gregorski/ Fachschaft Geschichte

          • Teambuilding in Klassenstufe 6

          • Am Mittwoch, den 10.12, nutzen einige Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit um kleine Spiele zum Zusammenhaltstraining in der Turnhalle zu machen. Um zu gewinnen, mussten sie zeigen, dass auch nicht selbstgewählte Teams für den Erfolg kämpfen. Die spaßigen Stunden waren ein voller und lehrreicher Gewinn für alle.

            E. Gregorski

          • Spirit of Football - Fairplay und Achtung erleben

          • Vom 8. bis 10. Dezember erlebten die Schüler der Klassenstufe 6 unserer Schule Projekttage mit Workshops zum Themengebiet „FaiPlay und Werte im Alltag“. Der Verein „Spririt of Football“ gestaltete im Sinne des Geistes des Fußballspiels passgenaue Angebote, um Werte wie Vielfalt, Respekt, Zusammenhalt, Fairplay und Empathie zu vermitteln und gegen Rassismus und Ausgrenzung zu wirken.  Der Vielfalt unserer Schüler wurde aufgezeigt, dass Fußball verbinden und das soziale Gefüge in der Klasse stärken kann.

            Spannend war zu sehen, wie unsere Schüler eigene theaterpädagogische Spiele zur Darstellung der Werte in Alltagssituationen kreierten und umsetzten, Wertschätzung gegenüber anderen und Respektauftreten übten und auch Anerkennung gegenüber Mitschülern ausdrücken lernten.

            Ob Fußball-Fan oder nicht – alle spielten nach den besonderen Regeln auf dem Feld mit:

            Fuß auf den Ball - Ball für sich gesichert und alle respektieren diesen Besitz; Jedes Tor, jeder gute Pass wird bejubelt, egal von welcher Mannschaft und alle sollen Spaß haben. Es scheint sogar, dass dadurch neue Fußballfans gewonnen werden konnten.

            Jede Klasse durfte abschließend nach Kopfball-Verabschiedung jeden Teilnehmers auf dem besonderen Fußball, der schon über 18500 Unterschriften trägt und die Welt umreist hat, unterschreiben – eine Ehre. Für die Klassenräume gab es auch noch eine Leinwand mit den gelernten Regeln, die ebenfalls von allen unterschrieben wurden.

            Wir danken dem Team um Andrew Ares, dass mit viel Einfühlung und Verständnis agierte und die Kinder – und auch die Lehrkräfte - auf diese Reise mitnehmen und begeistern konnten.

             

          • Ein unvergesslicher Unterrichtstag: Die 5R lernt die Kunst der Mumifizierung im Alten Ägypten

          • Am 01.12.2025 tauchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5R tief in die geheimnisvolle Welt des Alten Ägyptens ein. Das Thema des Tages lautete: „Die Mumifizierung im alten Ägypten“ – ein Prozess, der für die Ägypter nicht nur ein Handwerk, sondern ein heiliger Weg ins Jenseits war.

             

            Zu Beginn erhielten die Lernenden eine kurze Einführung ihrer Lehrerin, die ihnen erklärte, wie wichtig die Erhaltung des Körpers für das Weiterleben der Seele war. Anschließend begaben sie sich in vier Gruppen, um den jahrtausendealten Prozess Schritt für Schritt nachzustellen – natürlich mit modernen, kindgerechten Materialien, aber fachlich korrekt.

             

            Gruppe 1: Die Entnahme der inneren Organe

             

            Die erste Gruppe arbeitete mit einer speziellen Puppe, deren innere Organe mithilfe von Klettverschlüssen entnommen werden konnten. Ganz wie im Alten Ägypten erklärten die Kinder, dass Magen, Leber, Lunge und Darm herausgenommen wurden, während das Herz im Körper blieb, weil es im Totengericht gebraucht wurde. Jedes Organ wurde anschließend einer passenden Kanope mit Schutzgottheit zugeordnet – ein Highlight, das die Schülerinnen und Schüler besonders faszinierte.

             

            Gruppe 2: Reinigen und Trocknen des Körpers

             

            Die zweite Gruppe übernahm den nächsten Schritt. Mit großem Eifer „wusch“ sie die Mumie – so wie die ägyptischen Priester den Körper zuerst mit Wasser aus dem Nil reinigten. Danach wurde der Körper großzügig mit Natron (Soda) bestreut. Dieses Salzgemisch diente im Alten Ägypten dazu, den Körper für rund 40 Tage zu trocknen. Auch wenn es im Unterricht natürlich viel schneller ging, verstanden die Kinder gut, warum dieser Schritt so wichtig war.

             

            Gruppe 3: Salben, Öle und kunstvolles Einwickeln

             

            Die dritte Gruppe durfte sich kreativ austoben: Nachdem der Körper „getrocknet“ war, rieben die Schülerinnen und Schüler die Mumie mit duftendem Öl aus Pflanzen ein — ähnlich wie die ägyptischen Priester aromatische Harze, Myrrhe und Öle verwendeten.

            Danach begann der spannende Teil: das Einbinden mit Stoffstreifen. Zwischen den einzelnen Lagen legten die Kinder kleine Amulette und bunte Perlen, die wertvolle Edelsteine symbolisierten. Dabei erklärten sie, dass Amulette im Alten Ägypten eine schützende und magische Funktion hatten.

             

            Gruppe 4: Der letzte Weg — der Sarg und die Grabbeigaben

             

            Die vierte Gruppe gestaltete mit viel Fantasie einen kunstvollen Sarkophag. Nachdem die fertige Mumie hineingelegt wurde, erzählten die Schülerinnen und Schüler, welche Grabbeigaben sie der Mumie mitgaben: Schmuck, Nahrung, Gefäße oder kleine Alltagsgegenstände. So wie die Ägypter glaubten auch die Kinder für diesen Moment, dass der Verstorbene im Jenseits alles benötigte, was ihm im Leben wichtig war.

             

             

            Fazit:

            Der Unterricht war nicht nur informativ, sondern auch spannend, kreativ und voller Entdeckungen. Die Klasse 5R erlebte Geschichte hautnah – und verwandelte das Klassenzimmer für einen Tag in eine echte altägyptische Einbalsamierungswerkstatt.

             

            Ein Lerntag, an den sich die Schülerinnen und Schüler sicher noch lange erinnern werden!

             

            Myroslava Pavlyshynets

            Geschichtslehrerin

          • Geschichts-Adventskalender 1.12. 🎄🎅🧑‍🎄🎁

          • Der 1.12.1955 ist geprägt durch Aufbruch und einen der wichtigsten Schritte in der Menschheitsgeschichte:
            Der Busboykott von Montgomery (Alabama, USA).
            1955 weigerte sich Rosa Parks, eine amerikanische Menschenrechtsaktivistin, einem weißen Fahrgast in einem Bus den Platz freizumachen. Bis dahin war es verpflichtend, dass dunkelhäutige Personen weißen Personen den Platz freimachen müssen. Rosa Parks wurde dafür verhaftet, was zum Boykott durch die damit startende Bürgerrechtsbewegung der USA führte.
            Rosa Parks gilt als Revolutionärin und Kümpferin für die Schwachen.

            (Bildrechte: https://share.google/Tbq2lL3remkctORYB)

          • Ein köstlicher Abschluss des Ägypten-Projekts der Klasse 5R

          • Das faszinierende Projekt „Das Alte Ägypten“ der Klasse 5R neigt sich dem Ende zu – und am 28.11.2025 erlebten die Schülerinnen und Schüler einen ganz besonderen Projekttag. Gemeinsam mit ihrer Geschichtslehrerin Myroslava Pavlyshynets tauchten sie einen ganzen Schultag lang tief in die Welt der altägyptischen Ernährung ein.

             

            Schon am Morgen startete die Klasse mit spannenden Arbeitsaufträgen:

            Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich damit, wie die Ägypter Getreide anbauten, mahlten und daraus Brot backten, wie sie fischtenTiere hielten und welche Nährstoffe sie aus diesen Lebensmitteln bekamen. Ein weiteres wichtiges Thema war die Frage, warum viele Ägypter schlechte Zähne hatten – und was man heute tun kann, um seine Zähne gesund und stark zu halten.

             

            Durch QR-Codes gelangten die Kinder auf die Seiten verschiedener Museen. Dort konnten sie selbstständig entdecken, wie sich arme und reiche Menschen im Alten Ägypten ernährten und welche Unterschiede es gab. Während die Unterrichtsassistentinnen Frau Pavlovska und Frau Kysil die Arbeit der Gruppen begleiteten und unterstützten, wurde parallel in der Küche kräftig gekocht.

             

            Die Klasse war dafür in drei Gruppen eingeteilt. Zusammen mit Frau Pavlyshynets bereitete jede Gruppe unterschiedliche traditionelle Gerichte aus der ägyptischen Küche zu. Auf dem Menü standen Falafel mit DipKoshari, ein frischer Salat sowie der besonders beliebte Basbousa-Kuchen – ein süßer Grießkuchen, der allen das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ.

             

            Zum Abschluss des Projekttages versammelte sich die ganze Klasse im letzten Unterrichtsblock. Endlich durfte gekostet werden! Die selbst zubereiteten Gerichte schmeckten ausgezeichnet, und die Schülerinnen und Schüler waren stolz auf ihre Arbeit, ihr Wissen und ihre Kochkünste.

             

            Der Tag war ein voller Erfolg und ein wunderbarer Höhepunkt des Ägypten-Projekts – lehrreich, kreativ und vor allem sehr, sehr lecker.

            M.Pavlyshynets, Fachschaft Geschichte

    • Anmelden